Action-Adventure, Adventure, Hack and Slay, Horror, Jump 'n' Run

Alice: Madness Returns

Richtig hübsch ist sie geworden

 

Ich hab mein Frauchen schon viele verrückte und abgedrehte Games zocken sehen, aber keins war so abgedreht und verrückt wie Alice: Madness Returns.

Aber das ist nicht der einzige Grund, wieso sich das Spiel einen Platz in unserer kleinen Kiste der Gameperlen verdient hat. Dieses Spiel ist schon ein etwas älteres Kaliber, braucht sich aber keinesfalls vor neueren Games verstecken. 2011 erschien Alice: Madness Returns als Fortsetzung zu American McGee’s Alice. Entwickelt wurde es von Spicy Horse und gepublisht von EA Games. Auch dieses Spiel ist eine Mischung aus Adventure, Jump ‘n‘ Run, sowie Hack and Slay.

Und eins kann man definitiv sagen: Spicy Horse hat sich nicht lumpen lassen und eine Fortsetzung auf den Tisch gehauen, die seinem Vorgänger würdig war. Ehrlich, ich als Hund hab dort Sachen gesehen, von denen ich immer dachte, ich würde sie niemals sehen.

 

Doch worum geht’s in Alice: Madness Returns?

 

Wie nicht anders zu erwarten, ist auch in diesem Spiel wieder Alice aus dem Wunderland die Protagonistin. Ich als Beagle muss ja sagen, dass sie schon wirklich niedlich ist, mit ihr würde ich echt gerne mal eine Runde Gassi gehen, aber leider ist Alice ja nicht real.

Alice: Madness Returns setzt dort an, wo American McGee’s Alice aufgehört hat. Das Wunderland ist zwar gerettet, aber der Verstand von der mittlerweile zur jungen Erwachsenen gewordenen Alice noch lange nicht. Im Gegenteil, ihr Verstand droht wieder zu zerbrechen. Auch wenn ich mich natürlich gefragt habe, wie ein Verstand zerbrechen kann, er ist ja kein Gegenstand. Mein Frauchen hat mir dazu nur gesagt, dass mein Hundehirn dafür zu simpel ist. An der täglichen Frage, wann ich Essen bekomme, mit wem ich spiele und wie viele Stunden ich schlafen möchte, würde mein Hirn schon nicht zerbrechen. Aber wieso zerbricht nun Alices Verstand? Der Grund dafür ist ein Feuer, in dem Alices gesamte Familie gestorben ist, und die immer wieder aufkeimende Frage, ob sie etwas mit dem Feuer zu tun hat und warum sie sich einfach an nichts mehr erinnern kann.

Die Lösung des Psychologen ist einfach: Vergiss das Feuer einfach. Doch Alice wäre nicht Alice, wenn sie einfach vergessen würde und so macht sie sich in sechs verschiedenen Kapiteln im Wunderland auf die Suche nach ihrer Erinnerung. Je weiter man sich durch ihren Verstand, dargestellt durch das Wunderland, begibt, umso mehr zerfällt das Wunderland, wird zum Spiegelbild des zerrütteten Selbst von Alice und auch der Verzweiflung, die Lösung ihrer Probleme zu finden. Und ich kann euch mein Pfötchen darauf geben, dass die Auflösung definitiv keine ist, mit der man auch nur Ansatzweise rechnet.

Titelbildschrim: Alice Madness Returns
Richtig hübsch ist sie geworden
Richtig hübsch ist sie geworden

 

 

 

 

 

Von normal zu verrückt und andersherum

 

Alice beginnt ihre Reise im London des viktorianischen Zeitalters. Dabei schafft es das Spiel, die Optik der realen Welt extrem düster und trostlos wirken zu lassen. Wenn ich mir die Spielewelt so ansehe, dann glaube ich, dass ich dort sicherlich einiges an leckeren Gerüchen finden würde. Jeder weiß doch, dass Müll, Dreck und Gestank das Beste ist, was man als Hund so finden kann.

Das Leben im Waisenhaus wirkt frustrierend und die Kinder, aber auch allgemein die Menschen, sind so abstrus dargestellt, dass man sich zeitweise fragt, ob die Entwickler an der Programmierung gescheitert sind oder das Absicht ist. Betrachtet man den gesamten Kontext der realen Welt in der Alice sich bewegt, haben die Entwickler sicherlich beabsichtigt, die Menschen schier abstrakt darzustellen. Alleine schon weil Alice eben nicht so aussieht, sondern ein völlig normales Erscheinungsbild besitzt.

Damit erreichen sie vor allem eine Aussage: Die Welt ist nicht schön, das will die Welt aber auch gar nicht sein. Und gerade in dieser Welt soll Alice nach all den Jahren ihren Seelenfrieden finden? Nun, Dr. Bumby nach schon, denn Alice soll ja schließlich einfach alles vergessen und weitermachen. Ich finde dieses Prinzip relativ einfach, schließlich vergesse ich ja meist schon auf dem Weg zum Korb, was ich eigentlich im Korb wollte, aber ich glaub, für einen Menschen ist es definitiv schwieriger.

Und dann ist da diese kleine weiße Katze, die man mitten auf den Straßen Londons entdeckt, boa war ich da aufgeregt. Da war eine Katze, ich hab meinem Frauchen sofort gesagt, auf und hinterher. Wir müssen sie verfolgen, die bring uns bestimmt zum Essen.

Na ja, sie hat uns nicht ganz zum Essen gebracht, viel eher ist sie unser Einstiegsticket ins Wunderland. Das macht jedoch nichts, denn eigentlich ist es schön, der trostlosen und traurigen Welt der Realität zu entfliehen und nach all der Zeit wieder im Wunderland zu sein.

Und der erste Blick ins Wunderland könnte nicht schöner ausfallen. Fliegende Dominosteine, Kuhköpfe, die einen Vogelkörper haben, Pilze, durch die man hoch hinaus springen kann, strahlend leuchtende Blumen und Bäume und das Ganze untermalt von einer ruhigen und friedvollen Musik. Ging es eigentlich nur mir so oder habt ihr bei den fliegenden Kuhköpfen auch das Bedürfnis gehabt, sie zu jagen?

Ach, ist das Wunderland schön, zumindest vorerst. Die Grinsekatze, die zur Begrüßung wartet, warnt uns schon vor, aber so ganz will man es nicht wahrhaben. Schon gar nicht ich als Hund, jeder Hund weiß doch, dass Katzen eh nur lügen, wenn sie das Schnäuzchen aufmachen. Und die Grinsekatze sieht doch mal besonders verschlagen aus, der würde ich echt gerne mal meine Zähne zeigen.

Doch schnell merkt man der Welt an, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Irgendwas ist nicht okay und die Entwickler haben hier einen wunderschönen fließenden Übergang geschaffen. Im dem einen Moment ist das Wunderland noch der verrückte und wunderschöne Ort, in den Alice geflohen ist, und im nächsten Moment findet man das erste Skelett einer Kuh, und damit die erste Waffe des Spiels. Nimmt man das Messer in die Hand, lockt es natürlich sofort die ersten Gegner an. Schreitet man weiter voran, wird der Übergang vom Schönen zum Verrückten und Verstörten noch deutlicher, das Wunderland fängt an zu zerbrechen. Alles Bunte und Friedliche verschwindet, sofort erkennt man die wahren Abgründe von Alices Verstand und ich muss schon sagen, dass sie ganz schön Einen weg hat. Ich hoffe doch ernsthaft, dass mein liebstes Frauchen nicht auch solche Abgründe besitzt und wenn doch, dann muss ich mir vielleicht Sorgen machen.

Auch die Musikuntermalung steigt an, wird spannender und schneller. Und gerade, wenn man glaubt, das erste Kapitel überstanden zu haben, wird man wieder in die reale Welt geschleudert.

Böses Erwachen in dem Moment, denn eins wird hier klar. Alice ist und bleibt verrückt, denn alles, was wir gerade erlebt haben, hat in ihrem Kopf stattgefunden.

Aber genau das macht das Spiel aus. Mit jedem Kapitel, das man durchspielt, wird der Übergang von realer Welt ins Wunderland fließender, Alice muss sich immer mehr fragen, was real ist und was nicht. Das bietet viel Potential für verrückte und abgedrehte Dinge, Dinge von denen man selbst niemals erwarten würde, sie in der Form je zu Gesicht zu bekommen. Doch dank Spicy Horse tun wir es und mir flatterten die Ohren dabei.

Alice: Madness Returns ist in keinem Fall ein Open-Word Game, sondern man weiß zu jeder Zeit des Spiels, wo es weitergeht. Manche könnten dieses doch recht offensichtliche Schlauchsystem der Level etwas stören, aber in diesem Fall haben die Entwickler es geschafft, ihre stringenten Level durch eine unfassbar weite Optik zu verbergen. Überall kann man neue Dinge sehen, in die Ferne blicken und an vielen Stellen muss man aus dem Schlauchlevel ausbrechen, wenn man Sammelobjekte haben möchte. Und wer möchte nicht Schweineschnauzen sammeln? Die sind so köstlich, dass einem doch das Wasser in der Schnauze zusammenläuft.

Das schöne heile Wunderland
Das schöne heile Wunderland
Da fängt es schon an zu verfallen
Da fängt es schon an zu verfallen

Verfall überall
Verfall überall
Und auch mit der Realität klappt es nicht mehr
Und auch mit der Realität klappt es nicht mehr

Wie rettet man seinen Verstand?

 

Ganz einfach, indem man zur Waffe greift und kämpft. Und auch bei der Waffenauswahl hat Spicy Horse seine Kreativität vollkommen ausgelebt. Vom normalen Messer – das man auch schon im ersten Spiel besaß – über das Steckenpferd bis hin zur Pfeffermühle ist alles dabei. Jede dieser Waffen repräsentiert dabei eine Waffe, die man auch in jedem anderen Hack and Slay Spiel haben würde, nur eben so abgedreht dargestellt, wie das gesamte Spiel nun einmal ist. Ehrlich, wenn ich das Steckenpferd sehe, glaub ich, dass das ein super Spielzeug abgeben würde.

Alice: Madness Returns gelingt es hier, die Balance zwischen den Waffen zu halten. Theoretisch gibt es für jeden Gegner eine Waffe, die am Effektivsten ist, aber darauf angewiesen ist man nur stellenweise, oft kann man auch einfach seine präferierte Waffe nutzen und kommt ebenfalls ans Ziel. Zumindest hat mein Frauchen das relativ oft getan und ist dabei nicht wirklich oft gestorben, ich will ihr ja nicht unterstellen, dass sie generell unfähig ist, aber soweit ich weiß, ist sie keine Profigamerin, sondern zockt einfach so aus Leidenschaft. Ich empfehle an dieser Stelle einmal, in einem Kampf alle Waffen hintereinander zu nutzen, mein Frauchen bekam dafür eine Trophäe, bei der sie herzlich lachen musste.

Und auch die Ausweichmoves könnten nicht niedlicher und absurder ausfallen. Passend zum Spiel, rollt sich Alice natürlich nicht, sondern verwandelt sich für einen kurzen Moment in Schmetterlinge, um ihren Gegner auszuweichen. Eine Alice braucht sich auch nicht ducken, im Gegenteil, sie schrumpft sich auf Knopfdruck einfach. Ich hab oft überlegt, wenn Alice gerade im Schrumpfmodus ist, dann könnte sie mich streicheln, ganz ohne sich bücken zu müssen. Eigentlich ziemlich praktisch, schade, dass mein Frauchen sowas nicht kann.

Der sogenannte Schrumpfmodus ist aber auch hilfreich, um Dinge zu sehen, die man sonst nicht sehen würde, ist also ein wichtiger Bestandteil des gesamten Games.

Und sollte es doch mal wirklich brenzlig werden, dann kann Alice das, was jede Frau kann (zumindest hat mein Frauchen diesen Modus definitiv), sie kann in den Hysteriemodus wechseln, um mit hysterischer Stärke Gegner ohne weiteren Schaden klein zu hacken, belohnt wird man meist mit lebensrettender Energie.

Verrückt bliebt Verrückt
Verrückt bliebt Verrückt
Schrumpf dich klein
Schrumpf dich klein

 

 

 

 

 

Sie kämpft um ihren Verstand
Sie kämpft um ihren Verstand
Und das nur im Wunderland
Und das nur im Wunderland

Und wo Waffen sind, da sind auch Gegner!

 

Auch bei den Gegner ist mein Frauchen das ein oder andere Mal nicht aus dem Schmunzeln rausgekommen. Fängt es noch harmlos an mit dem schleichenden Verfall (der interessanterweise stark an das Ohngesicht aus Chihiros Reise ins Zauberland erinnert, ist aber durchaus passend gewählt), der sich auch durch das gesamte Spiel zieht und nicht deutlicher als Symbol für den Verfall des Wunderlands stehen könnte, hat man auch in jedem Kapitel zum Abschnitt im Wunderland passende Gegner. Während man etwa in der Domäne des Hutmachers auf Gegner wie die Geschirrer oder den Augenpott (leider hat hier die deutsche Übersetzung versagt, denn im Englischen heißen sie Eye Pott, die Anspielung könnte selbst für mich als Hund nicht deutlicher sein), trifft man im Ozean des Wunderlands auf sogenannte „Kanonenkrabben.“ Auch da hab ich irgendwie Hunger bekommen, so eine Hummerkrabbe soll angeblich unfassbar lecker sein.

Aber an dieser Stelle sei nicht zu viel verraten, immerhin sollt ihr selbst ja noch in den Genuss des kreativen Gegnerdesigns kommen. Um euch aber eine Sache doch vorweg zu sagen, der Vorgänger wurde, was das Gegnerdesign angeht, berücksichtigt. Inwiefern, da dürft ihr euch selbst überraschen lassen.

Augenpott (engl: Eyepott)
Augenpott (engl: Eyepott)
Die Geschirrer sind ja Irre
Die Geschirrer sind ja Irre

 

 

 

 

 

Der Sprung in die Freiheit oder auch manchmal in den Tod

 

Kommen wir nun zu der Passage des Games, das es zu einem Jump ‘n‘ Run Game macht. Alice muss springen und das viel und in allen möglichen Situation. Helfen tut ihr dabei ihr Rock, der bis zu zwei Rockdrehungen hat, damit man sich in der Luft halten kann. Frauchen trägt im Sommer übrigens Kleider, die für mich so aussehen, als könnten sie diese Rockdrehung auch, aber ausprobieren wollte sie es noch nie.

Aber es gibt auch klassische Sprungpads, Luftstöße und andere Elemente, die in keinem Jump ‘n‘ Run Game fehlen dürfen, hier nur sehr viel kreativer dargestellt, damit es zum Wunderland passt. An sich machen die meisten Jump ‘n‘ Run Passagen auch Spaß, wenn Alice nicht allzu oft ihre suizidale Ader unter Beweis stellen würde und abstruserweise hin und wieder in das vollkommene Nichts springt, obwohl man das eigentlich so nicht angesteuert hat. Interessant wird das Ganze, wenn unsichtbare und sich bewegende Plattformen dazukommen.

Da hab ich mein Frauchen doch das ein oder andere Mal hier sitzen sehen, wie sie sich die Haare gerauft hat und Alice gefragt hat, was sie denn nun schon wieder für ein Problem hatte. Und diese Stellen sind auch die Momente, die schnell mal etwas viel Frust auslösen können. Versucht man eine Sprungpassage zum sechsten oder gar zehnten Mal, verliert man die Geduld und fragt sich, was die Entwickler sich dabei eigentlich gedacht haben.

Aber um fair zu bleiben, diese Stellen kommen zum Glück nicht allzu oft vor, aber erwähnt werden sollten sie trotzdem, denn immerhin waren diese wenigen Stellen so präsent, dass selbst ich als Hund sie noch in Erinnerung habe.

Spring Alice, spring
Spring Alice, spring
Und weil sie so niedlich ist, sogar mit special Outfit
Und weil sie so niedlich ist, sogar mit special Outfit

 

 

 

 

 

Hier wird das Springen besonders spannend
Und die Miez gibt auch nur dumme Tipps
Und die Miez gibt auch nur dumme Tipps

Fazit zu Alice: Madness Returns

 

Alice: Madness Returns weiß, was es tut und weiß was es will. Es will verrückt, abstrus und hin und wieder zum Schmunzeln sein. Das schafft das Spiel locker und verdeckt damit einige Ungenauigkeiten sowohl im Plot als auch in der Steuerung, denn das Kampfsystem ist soweit recht flüssig und fördert eher selten Frust. Und so soll es sein, denn so kann man genießen, was das Spiel optisch zu bieten hat, gerade das ist nicht wenig und zeugt davon, dass die Entwickler entweder unfassbar kreativ waren oder nun …ich belasse es dabei. Wie auch immer sie zu den Ideen gekommen sind, es hat sich gelohnt.

Wer also ein Adventure mit Jump ‘n‘ Run sowie Hack and Slay haben möchte, das nicht ganz klassisch sofort in dieser Sparte erkannt werden will und noch dazu Alice im Wunderland mag, der sollte nicht zögern und das Spiel nachholen. Die Möglichkeit gibt es für PC und Konsolen, als kleiner Tipp von meinem Frauchen, tut euch selbst einen Gefallen und spielt das Spiel mit Controller, auch wenn ihr es am PC spielt, es macht die Sprungpassagen definitiv angenehmer.

Und wieder kann ich euch mit gutem Gewissen mein goldenes Pfötchengütesiegel geben:

 

Story, Atmosphäre und Steuerung sind stimmung und passend. Bei dem Spiel macht ihr nicht viel falsch, wenn ihr Fans des Genres seid.

 

Wenn ihr vielleicht noch andere Perspektiven zu Alice: Madness Returns braucht, dann schaut hier vorbei:

Ein Review zu Alice: Madness Returns von GamePro

oder

Ein Review zu Alice: Madness Returns von Gamestar

Ihr habt keine Zeit Alice: Madness Returns selbst zu zocken? Dann kann ich euch nur wärmsten das Let’s Play von Betagott empfehlen, der mit viel Humor und gutem Sarkasmus der kleinen Alice auf ihrer Reise im Wunderland beisteht:

 

 

Und wer gerne mal einer Frau beim Let’s Playen zuschauen möchte, die entspannt und locker ist, dann gibts von mir die Pfote für die liebe CupcakeKatze, die einzige Katze weltweit, die ich als Beagle furchtbar gern hab:

Und jeder der Alice: Madness Returns schon kennt, der kann mir ja vielleicht in einem kurzen Kommentar verraten, wie er das Spiel so fand.

Bis dahin reicht euch die Pfote und freut sich euch im nächsten Beitrag wieder zu sehen,

Euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann

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2 thoughts on “Alice: Madness Returns

  1. Also Alice ist ja ein Spiel, das ich absolut liebe, einfach die ganze Atmosphäre und die Welten sehen wirklich total schön aus… aber die Sprungpassagen… ne… die können einem wirklich das Leben schwer machen. Aber man soll ja an den Schwierigkeiten wachsen oder sowas in der Art.

    Ich finde es aber sehr gut, dass Alice jetzt offiziell das Pfötchengütesiegel hat, das hat sie sich wirklich verdient und wenn man es nicht wegen der Geschichte spielt, dann auf jeden Fall wegen des Designs. Das ist total großartig. Vor allem auch die sehr liebevoll gestalteten Kostüme für unsere liebe Alice.

    Ich glaube ich sollte doch mal weiterspielen und versuchen Kapitel 2 zu beenden 🙂
    Danke für den tollen Eintrag, lieber Beagle.

    1. Vielen dank Maehry, dass du mir meinen aller ersten Kommentar dargelassen hast. Da hat mein Hundeherz aber hoch geschlagen.
      Ich geb dir recht, da waren einige wirklich fiese Sprungpassagen bei, da ist mein Frauchen auch wirklich manchmal böse geworden.
      Ich als Beagle kenn mich mit Kleiderdesign jetzt nicht so aus, aber Frauchen fand die Kleider von Alice auch immer super niedlich und schön.
      Ich glaub das ist eine Frauensache 😉

      Gruße dein Beagle on Games

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