Hack and Slay, Horror, Open-World

Bloodborne

Bloodborne

Ein Spiel das mein Frauchen und mich sehr lange beschäftigt hat. Bloodborne erschien 2015, ist also noch gar nicht so alt. Entwickelt von FromSoftware (ja, wer sich ein Spiel von diesen Entwicklern holt, sollte wissen worauf er sich einlässt) und gepublisht von Sony, erschien das Spiel als Exklusivtitel für die PS 4.

An dem Tag als mein Frauchen Bloodborne mit nach Hause brachte, da sagte sie zu mir: „Linus, ich weiß nicht was das werden wird. Überall heißt es, dass das Spiel bockschwer ist.“ Mein Frauchen hatte nicht gelogen, die ersten drei Stunden, war ich mehr damit beschäftigt auf ihrem Bildschirm zu lesen „Sie sind tot“ als etwas von dem Spiel zu sehen. Dabei wollte mein Frauchen lediglich die erste Abkürzung freischalten, musste dafür eigentlich nur durch den Stadtkern, um das verschlossene Tor zu umrunden. Ein Weg, den man in der Regel in 2 Minuten gehen würde.

Der Frust meines Frauchens stieg immer weiter an, irgendwann schaltete sie die PS 4 deswegen aus. Ihr nach, konnte sie es einfach nicht. Aber ich merkte sofort, dass mein Frauchen noch nicht fertig war, es beschäftigte sie, es machte sie wahnsinnig. Das war etwas, was ich sehr gut verstehen konnte, immerhin macht es mich auch wahnsinnig, wenn ich beim Spielen, mein Ziel einfach nicht erreichen kann. Eine Stunde später startete mein Frauchen Bloodborne erneut und sagte zu mir „Wir machen weiter, ich lass mich doch von einem Spiel nicht besiegen.“

Und wieder reihten sich die Todesbildschirme aneinander, sie gab nicht auf, sie machte weiter. Ich fieberte mit, denn mit jedem Mal kam sie – nein kamen wir – einen Schritt weiter, kamen dem ersten Abkürzungstor immer näher und dann war es soweit. Wir atmeten erleichtert aus, wir jubelten, wir fühlten uns wie Götter, die gerade den härtesten Boss überhaupt gelegt hatten, wir waren Helden und dabei hatten wir nur ein Tor geöffnet. Ich freute mich für mein Frauchen mindestens so sehr, wie mein Frauchen sich selbst freute. Sie kuschelte mich, gab mir ein Kuss auf den Kopf, grinste mich an „Wir haben es geschafft, siehst du, alles kann man schaffen, wenn man sich nur dranhängt.“

Und genau dieses Gefühl, kann Bloodborne wie ein Meister vermitteln, jeder Sieg fühlt sich wie ein echter Sieg an. Wie etwas, was man erreicht hat und nicht geschenkt bekommen hat.

Bloodborne
Bloodborne
Yharnam
Yharnam

Doch worum geht’s in Bloodborne?

 

Über die Handlung kann ich gar nicht so viel sagen. Ich hab erkannt, dass mein Frauchen sich eine Jägerin angelegt hat und diese in einer Stadt namens Yharnam aufwachte. Besagte Jägerin sucht ein Heilmittel gegen eine Krankheit und dafür schließt sie einen Vertrag.

Ein Vertrag, mit einem echt schlechten Deal. Werde gesund, aber dabei verflucht und es stellt sich heraus, dass die Jägerin definitiv nicht die Einzige ist, viel mehr ist ganz Yharnam verflucht. Und unsere Aufgabe?
Wir pilgern durch Yharnam und jagen die Bestien der Straßen in einer Nacht, die niemals endet, erst dann endet, wenn wir unsere Aufgabe erfüllt haben. Sterben können wir nicht, denn wenn wir sterben, landen wir doch nur im „Traum des Jägers“.

Traum? Richtig gelesen, schnell kommt die Frage auf, was ist real und was nicht? Ist der Traum real und wir verfallen dem Wahnsinn? Ist Yharnam real und der Traum nur unsere Zuflucht, um unseren Verstand zu schützen? Eine Frage, der man das gesamte Spiel nachgeht, genauso wie der Frage, wieso gehe ich eigentlich immer weiter? Was ist meine Aufgabe? Und wieso tu ich das was ich gerade tu? Fragen, die ich mir als Hund ja generell öfter mal stelle, aber ich glaube, dass das eine Hundesache ist.

Traum des Jägers
Die Puppe die uns unsere Blutechos abnimmt
Yharnam aus Bloodborne
Urlaubsziel Yharnam

Ist das Spiel zu stark, bist du zu schwach
…oder wirst einfach nur für deine Ungeduld bestraft

 

Mein Frauchen hat schon durchaus Recht, das Spiel ist bockschwer. Natürlich, wird das auch irgendwo gefordert, immerhin ist Bloodborne der geistige Nachfolger der Dark Souls Reihe und FromSoftware ist dafür bekannt, einen extrem hohen Schwierigkeitsgrad zu haben. Aber unmöglich ist es nicht. Genau das macht das Spiel aus. Es fordert einen, will, dass man sich mit seinen Fehlern auseinandersetzt, etwas das ich als Hund ja leider so gar nicht kann. Bei jedem Tod kann man zu 95% sagen, dass man gerade aus eigener Dummheit gestorben ist. Das Spiel bestraft alles, also praktisch ein Simulator für ein Hundeleben, wenn man gerne Mist macht. Bestraft die Ungeduld, bestraft das drücken der falschen Taste. Aber das ist auch okay, denn man wird auch gleichermaßen für jeden Sieg belohnt, was mich ebenfalls an mein Hundeleben erinnert. Ach was schmust mein Frauchen mich gerne und knuddelt mich, wenn ich etwas ganz besonders toll gemacht habe.

Das Spiel belohnt einen auch optisch, je weiter man es schafft umso blutüberströmter ist man. Bei Bosskämpfen regnet es sogar förmlich Blut. Frauchen war irgendwann soweit, dass sie nicht eine Stelle mehr hatte, die nicht voller Blut bei ihr war, der Beweis, dass sies geschafft hatte. Sie hatte zig Siege davon getragen.

Die Lernkurve innerhalb des Spieles ist erkennbar und sie fühlt sich gut an. Je weiter man geht, umso besser wird man. Man entwickelt ein Gefühl für die Gegner, einen Kampfstil, findet raus, mit welchen Waffen man am besten umgehen kann. Ja, man lernt sogar, wann es besser ist einfach wegzulaufen, als zu kämpfen. Daher empfinde ich den Schwierigkeitsgrad als relativ.

Wenn ich mich damit nicht beschäftigen möchte, weil ich nicht die Geduld dafür habe oder mich auf die Spielmechanik nicht einlassen möchte, weil ich eigentlich gewöhnt bin, dass ein Spiel mir sowas schenkt, dann sollte man Bloodborne nicht anrühren. Ich rühr ja schließlich auch nicht den Kauknochen an, wenn ich eigentlich gar keinen Kauknochen möchte. Möchte man aber das gute Gefühl von wahrem Fortschritt und Lerneffekt haben, dann ist Bloodborne eine Perle, die seines gleichen sucht (mal von Dark Souls abgesehen).

Waffen in Bloodborne
Die mächtige Axt
Die Shrot in Bloodborne
Die Donnerbüchse haben wir auch
Blutregen in Bloodborne
Wohl belohnt mit Blutregen

Das Setting ist ein Traum …oh warte nein, ein Alptraum

 

Um es direkt vorwegzunehmen, der Alptraum ist symbolisch gemeint. Mein Frauchen und ich bewegen uns durch einen Alptraum, der nicht schöner hätte dargestellt werden können. Angelehnt an das viktorianische England ist Yharnam ein Augenschmaus. Die Bauwerke rauben einem den Atmen, versetzen einen ins Staunen oder eben ins Hecheln.

An jeder Stelle wird die Atmosphäre von Düsterkeit und Horror rein durch die Optik vermittelt. Man bleibt vor dunkeln Gassen stehen, hin und her gerissen, ob man hineingehen soll. Frauchen sagt ja, ich sag nein, Frauchen gewinnt, da muss ich dann durch.

An anderer Stelle sieht man aus der Ferne eine wunderschöne Kathedrale und weiß genau: Da geht der Shit vermutlich noch heftiger ab, als hier auf der Straße. Und trotzdem möchte man dahin und sehen, wie es von innen aussieht. Kein Spielabschnitt gleicht dem anderen. Man hat den Kern der Stadt, hat den Kathedralenbezirk, einen düsteren Wald, der einen in ein abgelegenes Dorf bringt. Dann gibt’s eine unsichtbare Stadt, die man nur erreicht, wenn man bestimmte Aufgaben erfüllt. Den düsteren und verbotenen Wald muss man klar unterscheiden, der eine ist nur düster, der andere gleich Mal verboten. Aber es lohnt sich das Verbot zu umgehen (muss man sowieso) den nur so erreicht man den wunderschönen See des Games. Ich dachte mir recht oft, dass ich dort gerne mal eine Runde Gassi gehen würde, denn es gibt einfach so viel zu entdecken.

Und damit es noch abgedrehter wird, gibt es natürlich noch einen Alptraum in einem Alptraum. Ach ja und einen Traum in dem man erwacht, wenn man der dunklen und düsteren Welt entfliehen möchte gibt es auch noch und der strahlt Friedlichkeit und Ruhe aus − das was man in der eigentlichen Spielewelt stets sucht. Auch hier hält Bloodborne die Balance.

Auch das Gegnersetting ist immer wieder einen Blick wert. Hier kämpft man gegen normale Dorfbewohner, die sich durch ihre Art wunderbar in das Setting der Welt eingliedern und an anderer Stelle kommen einem Bestien entgegen, die ebenfalls jeder für sich ein kleines Highlight sind. Und ich als Hund, weiß wovon ich rede, wenn ich Bestien beurteile. Es gibt die großen Flauschigen, die kleinen Minions (die in der Masse ordentlich gefährlich werden), die Bestien, die Aussehen als hätten sie ein Handtuch über dem Kopf. Ob ich wohl auch so aussehe, wenn ich mal wieder zu wild mit dem Handtuch gespielt habe und es auf dem Kopf liegen bleibt? Ach und selbst wenn, eins steht fest, mit keiner dieser Bestien würde ich Freundschaft schließen wollen.

Andere Gegner sind an H.P. Lovecraft orientiert und haben dadurch ihr ganz eigenes abgedrehtes Flair.
Und dann gibt es noch die Bosse und auch die haben es optisch wirklich in sich. Nicht jeder Boss ist gleich kreativ und jeder Spieler wird merken, dass er seine eigenen Highlights hat. Mein persönliches Highlight, waren unter anderem Pater Gascoigne und Lady Maria. Es ist kein Zufall, dass beides Jäger sind, aber gerade die Sorte Gegner hat Bloodborne für mein Frauchen zu einem Highlight gemacht. Bei keinem Gegner werden einem seine Stärken und Schwächen so deutlich, wie bei einem, der mit den gleichen Mitteln kämpft.

Und Frauchen brüstet sich ja ständig damit, dass sie echt gut gegen Jäger ist. Ich sag dazu mal nichts, aber ich glaube sie möchte kompensieren, dass sie gegen Bestien echt eine Niete ist.

Kulturreise in Bloodborne
Es nennt sich gefährliche Kulturreise
Traum des Jägers in Bloodborne
Ein guter Urlaub brauch Souvenirstände

Die Musik ergibt den Sound von Bloodborne

 

Der erste Bosskampf steht bevor, ich bin mindestens genauso nervös wie mein Frauchen. Immerhin waren wir vorher 3 Stunden unterwegs, um nur eine Abkürzung zu öffnen. Wir bereiteten uns vor und rüsteten uns auf. Wir betraten die leere Brücke, fragten uns, ob wir uns doch geirrt hatten, vielleicht war die Brücke doch keine Bossarena?

Falsch, sie war es. Mit einem spektakulären Auftritt springt uns die Kleriker-Bestien entgegen und dann kommt der Moment, wo mein Frauchen weiß, dass sie eigentlich um ihr Leben kämpfen sollte und doch mit großen Ohren dem Soundtrack lauscht, weil er einfach zu episch ist. Das passiert nicht nur einmal im Spiel, sondern öfters. Der Soundtrack ist so stimmig, so rund und so episch, dass er es verdient hat von mir hier gesondert erwähnt zu werden. Er ist ein Ohrenschmaus schlecht hin und ich weiß wovon ich rede, ich höre immerhin ein Tacken besser, als jeder Mensch es könnte.

Die Kleriker-Bestie
Trotz epischer Musik haben wir gewonnen

Und warum Bloodborne auch noch mehrmals Spielen?

 

Ja, das hab ich mich auch gefragt, als mein Frauchen, nachdem sie das Spiel durchgezockt hatte einfach noch mal von vorne angefangen hat. Ich dachte immer, dass wenn man ein Spiel durch hat, dann hat man es durch, holt es vielleicht in ein paar Jahren wieder raus. Sie hat es mir erklärt.

Man kann seine Jäger nicht nur äußerlich unterschiedlich gestalten, sondern auch unterschiedliche Builds aufbauen. Mein Frauchen hat mit einem Stärke Build begonnen, in ihrer ersten Runde Bloodborne war rohe Gewalt das A und O. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, das Spiel durchzuspielen. Sei es mit Hilfe von Magie oder als Jäger mit besonders hohen Geschick. Jedes Build hat seine Stärken und Schwächen bei bestimmten Gegnern und macht das Spiel so noch mal schwerer oder eben auch einfacher.

Manchmal hat man auch einfach eine Waffe, die man unbedingt nutzen möchte, aber die Attribute passen nicht zum Build, dann spielt man es noch mal, diesmal mit den richtigen Attributen. Ihr seht also, es gibt viele Möglichkeiten, das Spiel oft und ausgiebig hintereinander zu zocken.

Waffen in Bloodborne
So viele Waffen und es gibt noch mehr
Blutregen in Bloodborne
Wir freuen uns, denn es geht auch mehrmals

Fazit zu Bloodborne

 

Das Spiel verspricht schwer zu sein, das hält es ein. Das Spiel verspricht eine alptraumhafte Atmosphäre auch das hält es ein. Hat man den Kampfflow raus, dann sucht man nach den Kämpfen, will die Herausforderung. Sie halten einen bei Laune und fordern einen, geben einem immer einen Grund sich über einen Sieg zu freuen, sich aber auch über eine Niederlage zu ärgern. Frauchen und ich haben also echt eine Menge durchgemacht. Mal hab ich mich für sie gefreut, mal mir mit der Pfote die Augen verdeckt, weil ich mir dachte „Oh weh, wieso nur Frauchen.“

Es macht unfassbar viel Laune durch die Welt zu wandern und alles zu entdecken, erstaunt zu sein, was es alles gibt. Als Hund möchte man dort gerne einfach in Ruhe rumstreifen und alles entdeckten und erschnüffeln, gut ich würde es nicht tun, es wäre zu gefährlich, aber die Vorstellung an sich ist eigentlich ganz schön.
Die Story tut es leider nicht. Natürlich weiß man, dass FromSoftware es liebt seine Story nicht zu offensichtlich zu machen, es ist auch durchaus spannend, sich die Story anhand dem, was man bekommt, zusammen zu reimen. Doch hätte ich mir als Hund an vielen Stellen mehr gewünscht. Manchmal möchte ich wirklich nicht die Story suchen müssen, sondern sie einfach nur verstehen. Gegen Ende frag ich mich noch immer, wieso ich meinem Frauchen auf ihrem Weg durch Yharnam gefolgt bin. Sie hat versucht es mir zu erklären, hatte aber selbst gerade mal ein paar Theorien.

Ich hab die Dungeons extra nicht erwähnt, ja sie sind vorhanden, nur kann ich nichts dazu sagen, denn ich hab die meiste Zeit geschlafen als mein Frauchen sich daran versucht hat. Sie sind repetitiv und dienen eigentlich nur seine Trophäen voll zu bekommen. Das ist okay, man muss sie ja auch nicht machen, wenn man nicht möchte.

Hier fällt es mir gerade wirklich schwer das goldene oder silberne Pfötchengütesiegel zu vergeben. Aber gehen wir durch die Kategorien.
Die Story ist, wie bereits gesagt, eigentlich nicht vorhanden, außer man setzt sich damit auseinander. Dann hat sie unfassbar viel Tiefe und so viele Ebenen, dass ich sie als Hund gar nicht zählen kann. Ich habe lange darüber geschlafen, was nun die Lösung für diesen Twist ist und habe mich dafür entschieden, dem Spiel für die Story doch ein goldenes Pfötchen zu geben. Sie ist schwer zu finden, aber sie ist da und sie lädt ein, über seine Daseinsberechtigung in diesem Spiel nachdenken. Genau das soll eine Story erreichen, daher werde ich einmal großzügig meine beiden braunen Kulleraugen zukneifen und der Story keine Punkte abziehen.
Die Atmosphäre spricht für sich, da braucht man nicht viel zu schreiben, genauso wie der Gameflow selbst. Hat man ihn einmal raus, dann geht er in Fleisch und Blut über.

Daher gibt es von mir – mit zugekniffenen braunen Augen bei der Story –das goldene Pfötchensiegel:

goldenes Pfötchengütesiegel

 

Damit ihr aber auch andere Perspektiven über Bloodborne seht, schaut doch mal hier:

Ein Review zu Bloodborne von GamePro

Oder hier:

Ein Review zu Bloodborne von PCGames

 

Habt ihr keine Zeit das Game selbst zu zocken oder nicht die Geduld euch mit dem Schwierigkeitsgrad auseinanderzusetzen, dann schaut euch doch einfach ein Bloodborne Let’s Play dazu an. In diesem Review, habe ich gleich zwei Vorschläge, die davon abhängen, was euer Ziel beim Gucken ist.

Wollt ihr einfach nur einen guten Bloodborne Durchlauf sehen, bei jemanden bei dem das Spiel sogar einfach aussieht, dann schaut doch mal bei BetaGott rein:

Sucht ihr aber einen Let’s Player, bei dem ihr alles sehen könnt und das bis zur Platintrophäe, dann kann ich euch nur wärmstens den zockenden Panda Bruugar empfehlen:

 

Und für alle Leute, die doch selbst zum Kontroller greifen wollen und Bloodborne erleben möchten, gibt es mittlerweile die Game of the Year Edition, die sowohl das Hauptspiel als auch das DLC enthält (das später noch extra von mir beschnüffelt wird). Ob im Handel oder im Playstation Store.
Und auch Amazon bietet das Spiel für einen guten Preis an:

Bloodborne – Game of the Year Edition – [PlayStation 4], enthält das Hauptspiel sowie das DLC von Bloodborne

Bloodborne – Standard Edition – [PlayStation 4] ist günstiger, enthält aber nicht das DLC

Da Bloodborne noch nicht sehr alt ist, werdet ihr es schnell finden können.
Ich würde mich darüber freuen, wenn ihr mir eure Bloodborne Eindrücke schildert. Fandet ihr es schwer? Oder ist euch die Story dann doch zu aufwändig zu finden? Mein Hundeherz ist groß, ich höre gerne zu.

 

Bis dahin reicht euch die Pfote und freut sich euch im nächsten Beitrag zu lesen,
euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann

 

 

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