The Evil Within 2

Tja, was soll ich sagen, es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich erst meine erstes Review zu The Evil Within gemacht. Es kam bei euch super an, was mir sagt, dass ihr einfach auf den Horror steht. Gut, dann sollt ihr von mir auch Horror bekommen und wie könnte ich den Horror besser zelebrieren, als wenn ich mir die Fortsetzung von The Evil Within anschaue?

Richtig, geht zwar schon, will ich aber nicht. Frauchen und ich haben The Evil Within 2 so gefeiert, als wir rausfanden, dass das Game am 13 Oktober 2017 erscheinen sollte. Wir waren selten so gehyped von einer Fortsetzung, außer vielleicht von Uncharted, aber selbst das kann man gar nicht vergleichen, denn The Evil Within hatte uns damals auf eine Mindblowreise mitgenommen, die ein wahrer Genuss seines Genres war, da musste Teil 2 einfach gut werden. genug offene Fragen gab es ja noch zu beantworten.

Und als wir es dann endlich in den Händen gehalten haben, hat Frauchen auch sofort angefangen zu zocken, damit ich zuschauen konnte. Entwickelt von Tango Games und gepublisht von Bethesda erschien es auf PS 4, PC und Xbox One.

Das Feuer, dass auch schon im ersten Teil erwähnt wurde
Das Feuer, dass auch schon im ersten Teil erwähnt wurde
Und in Sebastian der sich alleine in das neue STEM-System wagt
Und in Sebastian der sich alleine in das neue STEM-System wagt

Doch worum geht es in The Evil Within 2?

 

Auch wenn es drei Jahre nach The Evil Within beginnt, fängt es nahtlos dort an, wo The Evil Within geendet hat, nämlich mit den offenen Fragen, warum Sebastian Castellanos Frau Myra verschwunden ist und ob seine Tochter Lily noch lebt.

Sebastian hat in den drei Jahren kein gutes Leben geführt, geplagt von den Ereignissen in Beacon Hill (oder eher denen in Ruviks Kopf) hat er zwar versucht Kidman und damit Mobius zu finden, ist aber doch eher zum Säufer geworden. Wie Kidman in der Eröffnungsequenz so schön festhält „Am Boden einer Flasche wirst du Mobius wohl kaum finden können“. Recht hat die liebe Kidman, aber wieso stattet Kidman Sebastian ausgerechnet jetzt einen Besuch ab?

Für sie ganz einfach, für Sebastian unvorstellbar. Seine Tochter Lily schwebt in einem neuentwickelten STEM System in Lebensgefahr und natürlich, wie es nicht anders sein sollte, bekommt Mobius seinen Dreck nicht selbst aufgeräumt und schickt Sebastian einmal mehr ins STEM System mit dem Auftrag rauszufinden, was dort schief geht und vor allem, um seine Tochter Lily zu finden und zu retten. Ihr könnt euch vorstellen, dass eine wilde Reise des Horrors beginnen wird.

Kidman findet uns und verändert einfach alles
Kidman findet uns und verändert einfach alles
Der ruhige Start, wird von starken Bildern begleitet
Der ruhige Start, wird von starken Bildern begleitet

Der ruhige Einstieg fühlt sich an wie die Begrüßung, bevor die Scheiße den Ventilator trifft

 

Ganz anders als The Evil Within beginn der zweite Teil sehr viel ruhiger und entspannter, was aber auch daran liegen mag, dass Sebastian diesmal bewusst und mit seinem Einverständnis in das STEM System geschickt wird. Man beginnt seine Reise sogar in seinem Saferoom, der das alte Büro von Sebastian beim KCPD darstellt. Auf den Saferoom kommen wir gleich noch genauer, da gab es ja etwas, was mich echt zum Knurren gebracht hat. Dort erhält Sebastian etwas, was sich wohl im weitesten Sinne verkürztes Briefing nennen kann und was erfährt er?

Tja, er ist nicht nur da um Lily zu retten, sondern soll doch auch mal kurz Ausschau nach den Profis halten, die Mobius ins STEM-System geschickt hat. Witz lass nach, Sebastian muss sich für Mobius aber auch um alles kümmern. Ehrlich, ich als Hund finde, dass ist als würde ich in meinen eigenen Vorgarten einen Haufen setzen und dann jemand Fremden anstatt meinem Frauchen holen, damit es weggemacht wird – oh Frauchen guckt so, als würde sie eigentlich auch jemand Fremden dafür rufen wollen.

Kaum aus dem Saferoom raus…tja, geht es sogar mehr oder weniger ruhig weiter. Die Spielfiguren werden platziert, wir sehen kranken Scheiß, haben aber keine Waffe und das ist vom Spiel auch gar nicht gewünscht. Direkt danach kommen wir endlich in Union an, wo es ja eigentlich hingehen sollte und Leute dort ist der Shit abgegangen, wenn so das Leben in einer Kleinstadt aussieht, dann weiß ich, wo ich Frauchen dran hindern werde hinzuziehen. Garten für mich alleine hin oder her. Brauch ich nicht, egal wie günstig die Mieten dort wohl gerade sein mögen.

Selten gesehen und doch real: Unser Start beginnt im Saferoom
Selten gesehen und doch real: Unser Start beginnt im Saferoom
Aber wenn man sowas sieht, ist klar: Die Scheiße wird den Ventilator treffen
Aber wenn man sowas sieht, ist klar: Die Scheiße wird den Ventilator treffen

Darf ich vorstellen? Sebastian Castellanos, Zombiejäger von Union

 

Die erste Zeit ist Frauchen mehr oder weniger ziellos durch Union gestreift und war damit beschäftigt, die Straßen von der Zombieseuche zu befreien. Hat hier und dort mal einen Fleck auf der Karte angeschaut, der markiert war. Frauchen kam selten zur Ruhe, aber es war keine nervenzerfetzende, angespannte Unruhe, sondern mehr eine „Oh dort ist ja noch ein Zombie, schon wieder Arbeit für mich“. Und das ging durchaus die ersten 5 Stunden so, natürlich kommt es darauf an, wie viel Zeit sich jeder nimmt, um Union zu erkunden, aber ich glaube Frauchen war schon sehr gründlich und das hat das Spiel für mich echt öde gemacht.

Ja, wo ist denn bitte der Horror? Der Mindblow, den mein Hundehirn nicht erfassen kann? Klar, es ist Survival Horror der ersten Klasse, aber irgendwie hab ich als Beagle mehr erwartet, hab diese WOA Momente aus Teil 1 vermisst. An vielen Stellen hat sich die Passage in Union mehr wie eine Mischung aus The Last of Us und Resident Evil 4 angefühlt. Ganz extrem wurde es, als wir beim Eingang zum Saferoom die Werkbank fanden, bei der Sebastian ganz in The Last of Us Manier seine Waffen aufbessern kann, schlussendlich ein Element an das man sich im Laufe des Games gewöhnt und es zu schätzen lernt.

Aber eine Sache hat mein Frauchen ja gefeiert, neben dem für uns doch sehr wichtigen altbekannten Spiegel war im Eingangsbereich zum Saferooms auch immer eine Kaffeemaschine, die einem eine Lebenswiedergebende Tasse Kaffee spendiert hat. Frauchen hat da immer sowas gesagt wie “Guck mal Beagle, die haben erkannt, was der wirklich wichtige Scheiß im Leben ist.” Gut Frauchen, da kann ich nicht mitsprechen, ich trink kein Kaffee, aber wenn es dich freut, sei es hier vermerkt.

Ach ja, das Team findet man übrigens im Laufe des Spiels auch. Wie? Nun lasst euch überraschen.

A coffee a Day keeps the Doctor away...oder so ähnlich!
A coffee a Day keeps the Doctor away…oder so ähnlich!
Zombis, Monster oder einfach nur entstellt? Gute Frage.
Zombis, Monster oder einfach nur entstellt? Gute Frage.

Sebastian ist anerkannter Zombie- und Monsterjäger!
Sebastian ist anerkannter Zombie- und Monsterjäger!
Bei solchen Kleinstadtbewohnern muss man das wohl auch sein!
Bei solchen Kleinstadtbewohnern muss man das wohl auch sein!

Lily ist bei einem Psycho und was nun?

 

Für Sebastian, Frauchen und mich eine ganz klare Sache, hinterher und den Psycho suchen und ihm zeigen, was „Phase“ ist. Clou ist, dass der Psycho nicht im eigentlichen Teil von Union ist, sondern das STEM System schon so zerstört wurde, dass Teile von Union in der Gegend rumschweben. Wir bekommen den Tipp, dass es doch eine Möglichkeit gibt, die schwebenden Teile von Union zu erreichen und Leute, ich gebe euch meine Pfote drauf, dass danach das altbekannte The Evil Within Feeling vollkommen und ohne Erbarmen zuschlägt.

Ab dem Zeitpunkt gibt es kein Zurück mehr (gut, schon, aber das erfordert Backtracking vom feinsten, weswegen Frauchen und ich froh waren, dass wir uns Union schon so genau angeschaut hatten) nur noch Vorwärts mit dem Versprechen, dass wir den Psycho finden und erledigen werden, denn der ist Frauchen und mir schon extrem auf die Nerven gegangen. So creepy er war, so sehr haben wir uns nach einer Zeit nach einem Endkampf mit ihm gesehnt, damit wir ihm endlich zeigen konnten, dass er ein Psycho ist.

Und kaum dass wir die Chance haben, geht es direkt in die nächste Scheiße, von da an ist nicht mehr viel mit Pause und das hat Frauchen und mich gefreut, denn da waren wirklich viele Momente bei, wo wir große Augen bekommen haben und uns nur dachten, nicht euer Ernst.
Doch es war ihr Ernst und sie haben es goldrichtig gemacht, denn die Story ist ein einziges Highlight. Die ist von vorne bis hinten einfach nur Hunderund gemacht worden. Ach, was waren wir glücklich beim Zocken.

Der Countdown beginnt: Sebastian vs der Psycho
Der Countdown beginnt: Sebastian vs der Psycho
Der sieht schon Psycho aus oder?
Der sieht schon Psycho aus oder?

Saferoom mit Katze, wieso eigentlich immer die dumme Katze?

 

Ja, ihr lest richtig. Kitty Kidman ist auch wieder am Start. Frauchen hat sich tierisch darüber gefreut, ich hatte dafür nur ein Augenrollen über. Wieso Kidman unbedingt eine Katze haben musste, wenn Hunde doch viel cooler sind, versteh ich einfach nicht, aber gut Frauchen war hin und weg deswegen. Also bitte, soll sie die doofe Katze haben.

Dafür gab es auch etwas für mich, wo ich angefangen habe vor Freude zu brummen. Just in dem Moment, wo wir uns noch fragten, wie wir wohl in diesem The Evil Within leveln würden, tauchte ein Stuhl auf und niemand geringerer als Tatjana persönlich stand neben dem Stuhl und wartete nur darauf, uns wieder ordentlich das Hirn durch zu mixen. Oh, was war ich begeistert, die liebe Tati war wieder dabei, schließlich war sie schon im ersten Teil die Krankenschwester unseres Vertrauens. Da wollten wir schlussendlich auch niemand anderen an unser Hirn lassen, schon gar nicht, wenn die gute Dame so aussieht als könnte sie wunderbar Ohren schmusen.

Und ich hab sogar verstanden, wieso Tatjana dort war. Sebastian nicht, wir schieben es mal auf den Alkoholkonsum der letzten drei Jahre. Klar, Tatjana war im ersten The Evil Within ein Teil von Ruviks Kopf, war aber dennoch der Teil, der für Sebastian seine Safezone darstellte, der Bereich, den Sebastians Kopf in der Not für ihn geschaffen hatte, damit er Pause von Ruviks kranken Gedanken machen konnte.

In diesem Teil erschafft Sebastians Kopf im STEM System seinen Saferoom sogar persönlich und diesmal im vollen Bewusstsein, dass dieser Ort nur für ihn bestimmt ist. Wieso wundert es ihn da, dass sein Kopf Tatjana wieder zurückgeholt hat, wenn sie doch schon in Beacon Hill seine helfende Hand war?
Uns hat es jedenfalls nicht gewundert, wir haben uns gefreut und Tatjana hat auch an vielen Stellen in The Evil Within 2 wirklich wahre Worte für uns über.

Kitty Kidman wartet immer fleißig auf uns im Saferoom
Kitty Kidman wartet immer fleißig auf uns im Saferoom
Genauso wie unsere liebste Krankenschwester Tati!
Genauso wie unsere liebste Krankenschwester Tati!

Alles schon woanders gesehen, na und?

 

Weiter oben habe ich bereits erwähnt, dass The Evil Within 2 uns stark an The Last of Us und Resident Evil 4 erinnert hat, aber die Querverweise nehmen tatsächlich im Laufe des Games einfach kein Ende. So fühlen wir uns hier an Silent Hill erinnert, dort an einen bestimmten Charakter aus Bioshock 1. Wieder eine andere Stelle hat uns sehr an Outlast erinnert.

Ist das schlecht?

Nein, denn The Evil Within 2 hat es brillant umgesetzt und so wirkt es nicht kopiert, sondern eher wie eine Art Fangeschenk für jeden, der im Bereich Survival Horror beheimatet ist. Als ganz besonders extra Goodie gab es sogar Sammelelemente, die Figuren aus einem anderen Spiel darstellen. Alle haben wir nicht erkannt, aber das überlassen wir auch euch Spielern.

Wir jedenfalls hatten unseren Spaß daran, haben uns sogar hin und wieder über solch einen engen Verweis auf ein anders Spiel gefreut. Schließlich kopiert The Evil Within 2 es nicht wirklich, sondern macht es besser.

Und was ist mit euch? Hattet ihr auch so viele „Moment mal, das kenn ich aber aus einem anderem Game“ Momente? Ihr dürft mir gerne in den Kommentaren eure schildern, der Beagle würde sich freuen.

Auch das Marshmallowmonster ist dabei, aber ziemlich magersüchtig.
Auch das Marshmallowmonster ist dabei, aber ziemlich magersüchtig.
The Grude, Laura? Egal, es fühlte sich an wie The Evil Within 1
The Grude, Laura? Egal, es fühlte sich an wie The Evil Within 1

Fazit zu The Evil Within 2

 

Frauchen und ich waren ja unfassbar gehyped von der Fortsetzung. Wir haben Tag für Tag darauf gewartet, dass es endlich erscheint. In aller Regel ist so ein Hype eigentlich recht ungesund, da so die Erwartung arg steigen und man schneller enttäuscht ist, wenn der Hype sich als Flaute rausstellt. In The Evil Within 2 hat sich der Hype gelohnt, Frauchen und ich wurden mit 17 Stunden Spielspaß der feinsten Art belohnt.

Ich gehe in diesem Review bewusst nicht auf die Schwierigkeitsgrade ein, ob die Balance zwischen Einsteiger und Mittel eurer Ansicht nach nicht ordentlich ausgewogen ist, muss jeder von euch selbst rausfinden. Frauchen hatte schon im ersten Teil ihre Schwierigkeiten und hat sofort schweren Herzens Einsteiger genommen, hat aber auch gesehen, wie es auf Mittel abgeht und wir persönlich sind dankbar darum, dass es den Einsteigermodus gibt, selbst dann, wenn es durchaus am Ego nagt, da man sonst Spiele nie auf einfach spielt.

Aber der Einsteigermodus hat uns die Chance gegeben die Story in vollen Zügen zu genießen und es war ein Traum oder eher der beste Alptraum seit The Evil Within 1. Zugegeben eine Sache gab es schon, die uns ein klein wenig gestört hat, die mich schier dazu bewegt hat eine Runde schlafen zu gehen.
Jap, die Rede ist von der Open-World Passage, die besonders in der ersten Hälfte von Union hart bis ans Limit ausgeschöpft wurde und die gerade bei einem Menschen wie meinem Frauchen dafür sorgt, dass die Hauptmissionen schnell vergessen sind und das Sammelfieber beginnt.

Und ich rede nicht von diesem Sammelfieber, dass man sich wenigstens Ziele setzt, sondern von diesem Eichhörnchensammelfieber. Da kommt man dort an, will eigentlich da hin, aber oh warte, da vorne ist ja noch was und hier ja auch und wo wollten wir gerade noch mal hin?

So ging es Frauchen die ganze Zeit, ich hab geschlafen und nur hin und wieder ein Auge geöffnet, wenn ich glaubte, es würde mal was Spannendes in der Open-World passieren. Aber gut, sei es drum The Evil Within macht alles im Laufe wieder gut und belohnt den Spieler mit einer Story, die mein Hundehirn einen Mindblow verpasst hat und das ist gut, sowas erwarten Frauchen und ich von einem The Evil Within.

Daher kann ich gar nicht anders, als The Evil Within 2 mit allen Pfoten, die ich habe, das goldene Pfötchensiegel zu geben:

goldenes Pfötchengütesiegel

 

Ihr seid kleine Angsthunde wie ich und könnt das Spiel deswegen nicht selbst zocken? Ist wirklich kein Ding, ich guck Frauchen ja auch lieber dabei zu, wie sie Sebastian ständig sterben lässt.

Für euch hab ich da zwei wirklich feine Let’s Plays, die beide zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht beendet sind.
Wir haben den lieben Betagott – der ja mittlerweile so gut wie in jedem meiner Reviews Quelle Nummer eins für gute Let’s Plays geworden ist. Vorteil bei ihm, er ist so hart drauf, er spielt das Spiel auf Mittel als würde er einen Spaziergang machen. Sieht gut aus, macht vor allem in Kombination seiner derben Sprüche und seinem schwarzen Humor super Laune beim zu gucken:

 

Ihr wollt einer Frau zuhören, die sich dem Horror hingibt? Tja, auch hier wieder ein nur alt zu bekanntes Kätzchen für euch, denn auch die liebe Katze wagt sich durch die Hölle von Union.
Mutig erst auf Mittel, doch im Laufe stellt sie es für sich und die Story auf einfach, macht es dem Let’s Play was aus? Nope mit Nichten, es macht trotzdem Laune ihr zuzuschauen:

 

Noch eine letzte Empfehlung habe ich, vor allem deswegen, weil der gute KeysJore sein The Evil Within 2 Let’s Play schon durchgezockt habt und ihr es damit am Stück schauen könnt. Auch er spielt es auf Mittel, hat aber definitiv um einiges härter daran zu knabbern als der liebe Betagott und genau das macht es sympathisch:

 

Nur gucken ist euch doch zu wenig? Also das ist ja wirklich das geringste Problem, das Spiel kam ja gerade erst letzten Monat raus, heißt ihr werdet es nicht nur in jedem Elektrohandel finden, sondern auch im Playstationstore, Steam und natürlich selbstredend bei Amazon, wo ich euch auch direkt den Link dazu beifüge, der Beagle will ja ein wenig Service geben.

Playstationstore:
The Evil Within 2

Amazon:
The Evil Within 2 – [PlayStation 4]

The Evil Within 2 – [PC]

Steam:

The Evil Within 2

Bis dahin reicht euch die Pfote und freut euch im nächsten Review zu lesen,
euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann

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