BeagleTalk mit dem Mettbaron

Meine lieben Leute, eigentlich wollte ich euch ja ein richtig geiles Weihnachtsspezial machen und dann hat der Beagle dafür einfach keine Zeit gehabt. Macht nichts, mir kam eine andere Idee.

Der Mettbaron wird jetzt das Weihnachtsspezial und das wird gut werden, denn alles in allem werden es vermutlich drei Parts sein. Und brav wie die Katze in meinem ersten BeagleTalk hat sich der Mettbaron mit all meinen Fragen auseinandergesetzt und wie der Metti sagen würde, es war eine Mordgaudi!

Daher gibts auch einen extra langen Part 1, damit ihr bei der Mordsgaudi mitmachen könnt.

Hier also Part 1 meine lieben Leute, ich wünsch euch schon einmal wahnsinnig schöne Weihnachten und hoffe, dass ihr die Feiertage genießen könnt.

 

Beagle: Ich hab den Mettbaron bei mir!

 

Mettbaron: Hallo, ich fühl mich immer noch sehr aufgeregt bei solchen Sachen. Ich bin kein Profi, aber das ist auch das Schöne daran.

 

Beagle: Ich fang meine Interviews ja immer gerne damit an zu fragen, wie du in deine Gamerkarriere gestartet bist….

 

Mettbaron: Ich dachte jetzt du fragst: Wie ist die Lage, aber das kennt außer mir kaum jemand heutzutage.

 

Beagle: Wie ist die Lage? Nope, kenn ich nicht, aber wie ist denn deine Lage?

 

Mettbaron lacht: Die Lage ist gut, aber zu deiner Frage, du meinst, wie ich überhaupt zum Videospielen gekommen bin?

 

Beagle: Ja, genau DAS!

 

Mettbaron: Wir waren damals ein Nintendo-Haushalt. Meine Eltern hatten für sich selbst irgendwann einen Super Nintendo gekauft.

Der wurde dann relativ schnell annektiert. Die Spielekonsole war dann meine Domäne und irgendwie sind wir auch jetzt noch ein Nintendo-Haushalt zuhause.

 

Beagle: Das stimmt, das kann ich bestätigen, wenn man sich deine Let’s Plays anguckt 😀

 

Mettbaron: Man bleibt ja immer bei dem, was man kennt, nech. Was der Bauer nicht kennt, frisst der nicht.

 

Beagle: Hast du denn dann auch so mit Mario und Donkey Kong angefangen?  Oder mit Spielen auf dem Gameboy?

 

Mettbaron: Ja, wir hatten einen Gameboy. Das erste Spiel, das wir da hatten, war Marvel Madness, das war so ein blödes Murmelspiel und ich bin nie in das zweite Level gekommen.

Ich will nicht lügen, aber ich glaube damals hat man beim Super Nintendo schon ein Spiel dazu bekommen und das wird vermutlich Super Mario World gewesen sein. Das zweite Spiel, das ich mit meiner Mutter oft gespielt habe, ist Parodius gewesen.

Das spiele ich heute noch gerne, weil ich den Soundtrack mag. Ich hab es neulich noch gespielt und mich wirklich gefragt, wie ich das mit meiner Mutter durchgespielt habe, weil das so schwer ist.

 

Beagle: Ich hab da so eine Theorie, die besagt, dass du als Kind einfach viel lockerer an so etwas ran gegangen bist, weniger nachgedacht hast und die Hemmung auch mal zu sterben nicht da war. (Anmerkung vom Beagle: Natürlich nur in einem Game)

 

Mettbaron: Ja genau, dem kann ich zustimmen. Ich meine, die Hemmung zu sterben, habe ich auch heute meistens nicht. Aber es stimmt, man steht sich da oft selbst im Weg.

 

Beagle: Was ist denn das Liebingsgame deiner Kindheit?

 

Mettbaron: Mein Lieblingsgame aus der Kindheit? Puhh….

 

Beagle: Doch so viele? 😀

 

Mettbaron: Ja, wahrscheinlich mehrere. Aus der Super Nintendo Generation definitiv Super Mario World. Auch wenn ich das Spiel als Kind nicht zu 100% geschafft habe. Das bedeutet ja, dass man 96 Ausgänge geschafft haben muss. Als Kleinkind habe ich das nicht hinbekommen.

Ich glaube, ich war hinterher 11 oder 12 Jahre alt, da habe ich es dann bei meiner Oma auf ihrem Super Nintendo geschafft. Da hatte ich dann endlich die 96 stehen, aber das war harte Arbeit.

Mettbaron unterbricht sich selbst

Mettbaron: Ne Quatsch, jetzt wo ich noch mal drüber nachdenke, stimmt das gar nicht. Ich hab das Spiel von meiner Oma bekommen als sie gestorben ist und da stand eine 94, das heißt ich hab das mit dem Super Mario World auch nie geschafft.

 

Beagle: Also hast du es praktisch erst geschafft, als du es als Let’s Play gemacht hast?

 

Mettbaron: Ja quasi schon. Das muss gewesen sein als die Gamescom 2014 gewesen war. Da habe ich es das erste Mal wirklich zu 100% durchgespielt. Ich habe mich mit ein paar Freunden zusammengesetzt und wir haben uns einen super Abend gemacht.

Die Katze war dabei, der Entenmann und Arne, wir haben alle zusammengesessen und das bei einer Runde Bier durchgespielt. Ich erinnere mich noch genau an eine Szene, wo der Entenmann einen Dungeon gespielt hat und ich ihm die Haare gemacht habe. Ich habe ihn gekämmt und ihm eine Alexander Markus Frisur gemacht. Das Foto dazu gibt es noch heute.

Aber ja, da habe ich das zum ersten Mal zu 100% durch gehabt. Im gleichen Jahr habe ich dann noch mal den Luna Dragon Run gemacht, das heißt wirklich volle 100% machen, sprich alle Yoshi-Münzen sammeln und alle Exits zu holen. Ich glaube, mittlerweile bin ich ein bisschen besser geworden, wenn es um Mario geht.

 

Beagle: Das ist ein Scherz, oder? Du spielst hardcore Hacks!

 

Mettbaron: Hacks sind auch exorbitant schwerer als das Originalspiel.

 

Beagle: Ja deswegen, dich kann man bei Marion nicht als Maßstab nehmen. 😉

 

Mettbaron: Und trotzdem muss ich sagen, dass ich das Originalspiel vom Gamedesign her viel besser finde als die Hacks, die dabei rauskommen.

Sicher, man hat eine ganz andere Palette, ganz andere Grafiken und viele von denen sind wirklich gut und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Aber ich glaube, qualitativ und ohne mal den Nostalgie-Effekt mit reinzunehmen, ist das Original einfach viel besser gewesen.

 

Beagle: Das Original eben 😉

 

Mettbaron: Ja, ich bin jemand der das Original respektiert, egal von was, ob es Filme oder Bücher sind oder was auch immer. Je näher man ans Original kommt umso besser ist es eigentlich.

 

Beagle: Das führt mich schon fast zu meiner nächsten Frage

 

Mettbaron: Ja, deswegen studiere ich Latein.

(Anmerkung vom Beagle: Metti und mein Frauchen sind Historiker, sie arbeiten gerne nahe an den originale Quellen und die sind auf Latein geschrieben, wer kein Latein kann, kann leider nur mit den Übersetzungen arbeiten, die nicht mehr Original sind)

 

Beagle: Nein das nicht, ich hab es aber notiert. Ich meinte eigentlich, ob du dir in deiner Linie treu geblieben bist, es gibt ja zweierlei Arten von Gamern.

Die, die sich irgendwann später erst entdeckt haben und die, die von Anfang an wussten wer sie waren, so vom Geschmack her.

 

Mettbaron: Da gibt es zwei verschiedene Arten von mir. Die Eine hab ich schon immer gehabt. Die Andere ist später dazugekommen, bzw. die Andere war früher auch schon da, aber nicht so ausgeprägt wie heute. Es gibt zwei Sachen, die ich bei Videospielen immer gerne habe.

Erstens: Arbeiten, wenn es dafür eine Belohnung gibt – ist sehr gut.

Zweitens: Zahlen, die immer größer werden, ganz egal was es ist.

Deswegen hat mich Secret of Mana auch so gereizt, weniger die Geschichte, sondern eher das Gefühl immer, wenn man einen Gegner angreift eine höhere Zahl über sich drüber zu lesen, das ist etwas was mich immer wieder reizt und fasziniert.

Deswegen bin ich auch ein großer Fan von solchen Casualgames auf dem Handy, die Katze weiß nie, wieso ich so etwas spiele. Die Spiele sind teilweise auch nur Textbasiert, wenn sie mir bei so etwas über die Schulter guckt, dann sagt sie mir oft, das is gar kein Spiel.

Ich sage dann immer, doch das ist ein Spiel, wenn ich irgendwie Arbeit in etwas hineinstecke und sofort ein Ergebnis sehe, ist es für mich ein Spiel.

 

Beagle: Hast du Dark Souls deswegen auch abgebrochen?

 

Mettbaron: Jain, also ich spiele nur etwas, von dem ich weiß, dass mir das auch Spaß macht. Wenn es keinen Spaß macht, ist es kein Spiel mehr sondern Arbeit. Diese Arbeit wollte ich mir einfach nicht geben, deswegen hab ich es im Stream abgebrochen und als Let’s Play werde ich es wahrscheinlich auch nicht machen.

Vielleicht werde ich es privat nochmal versuchen oder zusammen mit ein paar Kumpels, wenn wir zuhause sitzen und da eine Kiste Bier mit bei ist. Dann einfach Dark Souls spielen und jedes Mal, wenn einer stirbt gibt es einen Kurzen.

Aber im Stream hab ich es eher deswegen abgebrochen, weil ich keine Lust auf dieses öffentliche erniedrigen lassen hatte, das fand ich nicht so schön.

 

Beagle: Ja das stimmt, das frustriert einen auch einfach ungemein, vor allem nach dem 20ten Versuch, ich weiß, wovon ich rede…

 

Mettbaron: Das heißt nicht, dass ich nicht aus der Expertise anderer Leute lernen möchte, das ist für mich eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Sache. Gerade was Youtube-Kommentare angeht, weil ich selbst kann einfach nicht alles wissen und möchte es auch gar nicht.

Ich höre aber trotzdem gerne, wie andere Leute Dinge versucht haben, da vielleicht dran gescheitert sind, es dann aber geschafft haben. Wo andere Leute dann eben die Möglichkeit haben, aus den Fehlern anderer Leute etwas lernen zu können.

Es gibt so viele Spiele, die man sich einfach verhaut, indem man am Anfang einen Fehler macht. Ein gutes Beispiel sind Rollenspiele, wenn man da falsch geskillt hat, dann sind ne Menge Stunden Spiel hinüber. Da bin ich immer froh auf die Expertise anderer Leute vertrauen zu können und mich von denen auch inspirieren zu lassen.

Deswegen möchte ich da meiner Community noch mal einen großen Jubelruf zukommen lassen. Es war bei mir niemals wie bei anderen. In meinen Kommentaren waren nie bewusste Boshaftigkeiten, sondern sie waren immer aufbauend und stärkend, das ist das Schöne daran so eine Community zu haben.

 

Beagle: Wobei das ja auch immer so ein wenig leseabhängig ist, ob man jetzt unbedingt was Negatives darin lesen möchte oder es einfach als Feedback nimmt.

 

Mettbaron: Ja stimmt, so ist es tatsächlich.

 

Beagle: Wo wir schon bei Let’s Plays sind, sauberer Übergang, oder?

 

Mettbaron: Schon, wobei die Übergänge sind dann schön, wenn du nicht sagst, dass das ein schöner Übergang ist 😉

 

Beagle: Ich weiß, die Zerstörung des Moments, aber der kam selbst für mich überraschend. Der Vorteil ist, dass ich es ja noch cutten kann, dann weiß niemand, dass ich den Übergang zerstört habe 😀

(Der Beagle lässt es drin, denn Metti hat Recht. Coole Moves in Games sind auch nur so lange cool, wie man sie wortlos stehen lässt, ich stehe zu der Zerstörung meines Moments ;))

Wie bist du zum Let’s Playen gekommen?

 

Mettbaron: Ich gebe zu, dass ich mich selbst oft gefragt habe, wie es dazu gekommen ist. Es war damals so, dass ich mich für ein Studium beworben habe. Da wollte ich noch Deutsch und Biologie studieren. Für Biologie hat es nicht ganz gereicht und deswegen hab ich überall Absagen bekommen.

Also musste ich Zeit überbrücken und habe nebenher gearbeitet und vor allem hatte ich das erste Mal in meinem Leben auch mal Zeit mir Videos anzugucken. Vorher war ich bei der Bundeswehr, hab im Stahlwerk gearbeitet und was sonst alles immer dazwischen kam.

Und dabei hab ich entdeckt, dass es Let’s Plays gibt. 2008 war ich auf der Animagic und da war so ein Typ, der nannte sich OniPeper. Der war glaube ich nicht einmal ein Let’s Player, aber er hat ein Video mit uns gemacht, weil er ein Intro mit Leuten, die sich freuen, brauchte. Danach hat er seine Visitenkarte verteilt und da dachte ich mir: “Aha, der macht ja Videos”. Seine Visitenkarte ist bei mir an der Pinnwand gelandet und als ich so viel Zeit hatte, hab ich mir die wieder angeguckt und fand das cool, ich wollte sowas schon immer machen.

Und damit meine ich eben das Aufnehmen von Videospielen, aber damals, als ich es das erste Mal machen wollte 2005/2006, war das mit der Technik einfach nicht möglich. Da hattest du nicht mal die Möglichkeit einen Super Nintendo Emulator richtig zum Laufen zu bringen, geschweige denn, den dabei abzufilmen.

Ich hab dann aber eben angefangen mich da rein zu gucken und bin von Kanal zu Kanal gesprungen. Hab Leute entdeckt wie Das Mirko oder damals noch Freakgamer, der heute Fuki genannt werden möchte. Das ist übrigens wichtig, dass du das schreibst: FUKI, den alten Namen gibt es nicht mehr.

 

 

Beagle: Ist okay, das hab ich sogar schon mitbekommen, Beagleehrenwort, dass darauf geachtet wird.

 

Mettbaron: Da wird er pampig und auch zurecht, wenn jemand einen Neuanfang braucht, dann auch komplett 😉

Jedenfalls habe ich die dann kennengelernt und als ich damals noch im Wilhelmshaven gewohnt habe, habe ich damit angefangen. Das war auch nicht wirklich viel, dann bin ich nach Bochum gezogen und hatte mehrere Wochen kein Internet.

Das Einzige, was ich da machen konnte, war aufnehmen, dann waren auf einmal 1000de Videos da.

Dazu gibt es auch eine kleine Geschichte und das wissen sicher viele nicht. Ich hab damals den ersten Let’s Play Kanal als “Beefkanal” angelegt. Das sollte eine Mandingo vs. Priest Nummer werden, also quasi der Vorläufer von Metti vs. Priest.

Und wir wollten eigentlich nur einen Kanal zusammen haben, wo wir uns dann jede Woche in irgendeinem Spiel richtig auf die Fresse geben und dazu ist es leider nie gekommen, der Priest hatte einfach zu wenig Zeit.

Als das nicht geklappt hat, hab ich daraus MCMandingoLP gemacht und dann lief die Sache erst einmal alleine. Aber ein paar „Beefrunden“ haben wir damals aufgenommen, die gibt es auch heute noch.

 

 

Beagle: Das ist ziemlich cool und dann bist du rüber gewechselt zu Mettbaron?

 

Mettbaron: Ja, weil ich gemerkt habe, dass es einen Pornodarsteller mit dem Namen Mandingo gibt und da der Name ja auch einen rassistischen Unterton hat, wollte ich dann auch relativ schnell den Namen ändern.

Aber ich musste erst Mal einen neuen Namen suchen. An dem Tag als Mettbaron entstanden ist, bin ich zum Sport gefahren und dachte mir, das muss ein Name sein, bei dem es Klick macht.

Und beim Sport ist mir dann einfach eingefallen: Es muss Mettbaron sein!

 

 

Beagle: Der muss es sein? Mehr nicht? Das ist das große Geheimnis hinter Mettbaron?

 

Mettbaron: Nein, das große Geheimnis ist sogar noch größer. Die Sache war die, als ich bei der Bundeswehr war, waren wir einfach die beste Stube, die man sich vorstellen kann. Auf unserer Stube war ein richtig cooler Dude, der kannte alle Simpsons Folgen auswendig, zumindest die coolen Folgen von Staffel 1-12.

Und ein anderer Kumpel von mir hat in der Zeit Pokemon Mysterie Dungeon gespielt. Und der hat dann gefragt, wie er seine Pokemon nennen sollte. Der coole Dude kam an und meinte nur “Wieso? Zeig mal her.” Und der hatte keine Ahnung von Pokemon, er hat einfach gesagt, was ihm als erstes eingefallen ist.

Er hat also erst einmal das Erkundungsteam Büchsenboyz genannt. Die Starterpokemon waren dann Hackeboy und Pockenboy. Dann hat derjenige, der es gespielt hat, sich ein Karnimani gefangen und weil das mit den Namen so gut geklappt hat, wurde auch hier der coole Dude herangezogen.

Der meinte dann, dass der einfach wie ein richtiger Mettbaron aussieht und das ist mir so sehr im Kopf geblieben, weil das einfach ein schönes Wort ist.

Ich wollte einen Namen haben, der nicht langweilig oder trivial wird, wenn man ihn öfters hört, sondern witziger ist, wenn man ihn ein zweites Mal hört. Und ich bin der Meinung, dass mir das gelungen ist mit dem Namen.

 

 

Beagle: Kann ich bestätigen, ist dir gelungen. Gerade hier im Ruhrpott mit Mett, da hast du hier den Gaudi gelandet 😀

 

Mettbaron: Ist natürlich auch geil, wie viele Mettbrötchen-Anspielungen und Wortwitze man bekommt und machen kann.

 

Beagle: Ja, der Mettwoch!

 

Mettbaron: Ja der Mettwoch ist gut, das wollte ich mir noch patentieren lassen.

Und dann die Frage was war auf deinem Mettbrötchen drauf, wenn du ein wenig witziger bist, dann verstehst du ihn vielleicht. Ich bin ja eh nicht der Freund von Trivialwitzen sondern eher Witze, die etwas länger zünden müssen und Mettbaron klingt einfach danach, der hat auch einfach eine schöne Phonetik der Name.

 

Beagle: Ja, das ist wahr und wenn die Katze will, dann kann sie sich beizeiten auch einfach Mettbaroness nennen!

 

Mettbaron: Mettbaroness, jau 😀 Mettkatze und Cupecakebaron ist ja unsere Playlist von uns beiden, ich fand es so witzig als Katze das gemacht hat.

Was übrigens auch witzig ist, ist das wir so gut wie gar kein Fleisch mehr essen.

 

Beagle: Und trotz allem noch immer der Mettbaron.

 

Mettbaron: Ich freu mich schon auf jeden Veganer, der sich aufregt und fragt wieso heißt du denn so und ich nur sag: ey komm Junge, es ist der Mythos!

 

So meine Lieben, hier ist ein guter Abschnitt, um einen Cut zu setzen. Ihr dürft euch auf Part 2 freuen, wenn der Metti euch verrät, wieso er noch heute gerne Let’s Plays aufnimmt, wie die Sache mit Twitch eigentlich wirklich gewesen ist und warum er findet, dass er die beste Community hat!

 

Bis dahin reicht euch die Pfote und freut sich euch beim nächsten Mal zu lesen,

euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann.

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