BeagleTalk

BeagleTalk mit dem Mettbaron Part 2

Metti Part 2

Meine lieben Beagle- und Gamingfreunde, ja lange ist es leider her. Vor Weihnachten gab es Part 1 des Interviews mit dem lieben Mettbaron. Danach kam viel dazwischen, einfach viel zu viel, weswegen der Beagle leider warten musste. Aber ich sag euch das Warten hat sich gelohnt!

Denn in Part 2 verrät euch der Metti ein wenig was zum Mythos Let’s Playen, darüber was seine Gemingperlen sind und wieso Pokemon die pure Nostalgie ist.

Also ihr lieben, habt Spaß beim Lesen von Part 2:

 

Beagle: Wo wir schon bei Mythos sind: Der Mythos Leidenschaft beim Let’s Playen.

 

Mettbaron: Und ich wollte gerade fragen, ob du mit mir über Schalke sprechen möchtest.

 

Beagle: Ähm nein, ich kenn mich mit Pfotenball nicht aus 😀

 

Mettbaron: Ich auch nicht, glücklicherweise.

 

Beagle: Dann wären wir beide auf fremden Gefilde und das wäre glaub ich nicht so gut.   

 

Mettbaron: Ja, das stimmt!

 

Beagle: Mythos Let’s Play, da war ich stehen geblieben, bis du wieder einen Wortwitz eingebracht hast.

 

Mettbaron: JAA…ist gut oder? Ist schlimm mit mir zu arbeiten, ich weiß 😀

 

Beagle: Bringt mich nur ein wenig aus dem Konzept, aber so muss das sein, sonst würde das Interview auch keinen Spaß machen 😉

Du machst jetzt seit gut 7 Jahren Let’s Plays, habe das ganz brav nachgerechnet, allerdings ohne zu wissen, dass du davor schon einmal einen Kanal hattest.

 

Mettbaron unterbricht: 2011 bis 2017?

 

Beagle guckt verteidigend: Ich bin ein Hund, ich muss nicht rechnen können!

 

Mettbaron: Ich denke das passt, es dürften jetzt wirklich fast 7 Jahre sein. Ich hab im Februar 2011 angefangen und meinen ersten Kanal aufgemacht.

 

Beagle: Glaubst du das Geheimnis deiner Let’s Play Leidenschaft liegt darin, dass du es nicht fürs Geld machst?

 

Mettbaron: Ich weiß es nicht genau, ich glaube es gibt auch Leute, die erfolgreich und gut sind, obwohl sie es für das Geld machen. Ich denke das kann funktionieren.

Ich glaube das eigentliche Problem entsteht woanders. Es ist so, dass wenn man dafür Geld bekommt man zum einen den Vorwurf bekommt, man würde es nur noch für das Geld machen. Ich bin schon sehr lange dabei und habe deswegen die ganzen Stufen der Monetisierung mitbekommen, damals als Germanmafia und Fuki bei TGN gelandet sind, haben viele Leute geschrieben, dass sie es nur noch fürs Geld machen und deswegen geldgeil wären.

Bevor das passiert ist – es müsste ungefähr 2012 gewesen sein- gab es für uns keine Möglichkeit mit Videos Geld zu verdienen, das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Das heißt im ersten Schritt habe ich nie daran gedacht, dass ich damit einmal Geld machen könnte, einfach weil es außerhalb jeder Option stand. Als man dann doch Geld dafür bekam, kamen auch sehr schnell die ersten Wellen an Beschwerden, dass man es nur noch für das Geld machen würde und da war der Zuschauer sich auch teilweise zu gnädig mal eine Werbung zu schauen.

Mittlerweile ist es so, dass Leute 1000ender Weise sich auf Twitch spenden geben lassen und ich finde der Markt hat sich in diese Richtung geändert und der Vorwurf, dass man es für das Geld machen würde, ist einfach sehr schnell da.

Ich für meinen Teil kann aber sagen, dass ich sehr froh darüber bin, dass ich es nie für das Geld gemacht habe. So konnte ich mir immer die Freiheit herausnehmen, dass ich nur dann Videos gemacht habe, wenn ich auch wirklich Bock drauf hatte.

 

Beagle: Das ist tatsächlich der Punkt, auf den ich hinaus wollte. Ich glaube, dass die Leidenschaft nämlich bleibt, je weniger Druck man hat. Ich denke, wenn man seinen Unterhalt damit verdient, dass man ganz schnell kein Bock mehr darauf hat.

Du hast ja gesagt, dass du es magst, dir die Freiheit zu nehmen Videos zu machen, wenn du Bock hast. Beziehst du das auch auf längere Pausen, die mal entstehen können, wenn die Luft komplett raus ist?

 

Mettbaron: Definitiv, ich genieße es insofern, weil ich es auch gar nicht anders kenne. Ich denke aber auch, dass es sehr schwer ist, sein Unterhalt für sich und vielleicht noch eine Familie nur damit zu verdienen, dass man Videospiele spielt.

Und ich bin sehr froh, dass ich das erstens nie machen musste, es zweitens aber auch eine bewusste Entscheidung von mir war, die ich getroffen habe. Ich bin froh darüber, dass ich entschieden habe, dass man immer auf zwei Beinen stehen muss.

Und deswegen bin ich auch dankbar darüber, dass ich mir diese Pausen vom Let’s Playen einfach nehmen kann, wenn ich sie brauche, die Zuschauer sie brauchen und auch die Projekte sie brauchen.

Ich hab so oft Situationen gehabt, wo ich mir selbst den größten Druck gemacht habe. Ich hatte das Gefühl ich muss jetzt was produzieren, obwohl ich da an einer Stelle im Spiel gehangen habe oder einfach keinen Bock mehr hatte.

Ich merk dann immer sofort, dass meine Laune sinkt, wenn meine Laune sinkt, geht die Videoqualität runter und wenn die Videoqualität runtergeht, dann gehen auch die Zuschauerzahlen runter. Das ist einfach so, eine ganz einfache Ursache- und Wirkungsgeschichte. Da hat hinterher keiner mehr etwas von.

 

Beagle: Ich glaube, das ist auch das Geheimnis, warum deine Community so stark hinter dir steht.

 

Mettbaron: Ja das stimmt, die Community ist ja immer noch die Gleiche und das muss man sich erst einmal Bewusst werden. Viele Leute die vor sechs Jahren meine Videos geguckt haben, gucken sie heute auch noch.

Ich glaube ich kann da auch selbst von mir behaupten, dass ich in all den Jahren nicht so viel an meinem Kommentier-Stil verändert habe, weil ich immer wieder versuche genau das zu sein, was ich sein möchte. Ich wollte damals genau das Gleiche sein wie heute.

 

Beagle: Was ich übrigens verdammt cool finde, weil das nicht jeder hinbekommt und es macht mir auch heute noch Spaß dir zuzugucken.

 

Mettbaron: Danke 🙂 Aber das musstest du jetzt sagen oder? 😀

 

Beagle: Ja komm, ein bisschen Lob muss schon sein, warum ein Interview mit dir führen wollen, wenn ich dich eigentlich gar nicht gucken wollen würde 😉 Das wäre ja langweilig.

Aber kommen wir zum Thema Twitch, da bewegt sich ja im Moment einiges bei dir, vielleicht magst du das deiner Userschaft noch mal etwas genauer erklären? Du hast ja auch einen Brief auf Twitter dazu rausgebracht, vielleicht einfach der Vollständigkeit halber noch mal die Aufklärung wie es mit Twitch gewesen ist und werden wird.

 

Mettbaron: Twitch war für uns immer Gaudi. Wenn gesagt wurde Twitch, dann ist das bei uns immer eine riesen Sause. Damit mein ich, dass wir dann nicht wie andere Leute 3 mal die Woche 2 Stunden streamen, sondern wir sagen, wenn jetzt Twitch ist, dann ist einfach von 20 bis 4 Uhr morgens nichts anderes, sondern nur der super geile Livestream.

Das hat sich irgendwann auch so festgetreten.

Einmal im Monat oder allerhöchstens zwei Mal im Monat. Dann war eben wieder 2 Monate nichts, weil wir auch einfach mittlerweile nicht mehr die Zeit wie früher haben. Es ist schwer geworden ein freies Wochenende zu finden, an dem wir Zeit und Lust haben uns 6 Stunden vor den PC zu hängen.

Es ist einfach viel Arbeit 6 bis 7 Stunden zu streamen, es ist wirklich richtig anstrengend. Ich hab das vor allem jetzt erst wieder gemerkt. Wenn man sowas nicht zu zweit macht, sondern alleine, dann ist man danach völlig fertig.

Ich musste danach ab ins Bett und war einfach nur am Ende. Ich weiß auch nicht, wie andere Leute da zum Teil 24 Stunden oder Marathonstreamer über 30 Stunden durchhalten, ich kann mir das einfach nicht vorstellen, für mich geht das einfach nicht.

Jetzt haben wir uns für das Affiliation-Programm von Twitch beworben und wurden da auch angenommen. Das hat für uns eher rechtliche Gründe. Erstens möchte ich meinen Namen auf Twitch sichern, dann möchte ich, dass Twitch hinter mir steht, wenn ich rechtlichen Beistand brauche, wenn z.B. mein Account irgendwie genommen wird.

Ich hab ja schon die zwei Faktoren Autorisierung drin, das heißt, dass man jedes Mal einen Tan eingeben muss, damit man sich anmelden kann.

Aber wenn das einmal nicht reichen sollte bin ich der Meinung, dass sie mit ihren Affiliate-Leuten besser umgehen als mit normalen Usern oder Menschen die sowas nur alle 2 Monate mal machen und sich dann die “Dreistigkeit” herausnehmen zu Twitch zu gehen und zu meckern. Das ist also für mich das weiche Kissen, was ich mir selbst bieten wollte.

Wer mich da unterstützen möchte und auf den Subbutton klickt, da freu ich mich drüber.

Ich benutze das Geld das rauskommt so oder so nicht um mich selbst zu bereichern, sondern um den Stream oder meine Let’s Plays damit zu bereichern. Das heißt ich kaufe davon Spiele für den Stream oder für ein Let’s Play. Deswegen hab ich auch gesagt, dass ich Mario Odysee auf 100% mache, da das eine Spende der Zuschauerschaft gewesen ist und ich mich dafür auch noch mal ausdrücklich bedanken möchte.

 

Beagle: Nehm ich mit rein, danke sagen ist wichtig und deswegen steht es hier auch so 😉

 

Mettbaron: Ich finde das ist richtig und wichtig. Wenn ich nicht darauf angewiesen bin und ich kommuniziere es ja auch immer so, dass ich es eben nicht bin. Dann möchte ich das, was in mich “reingesteckt” wird, in gleicher Münze zurückgeben.

 

Beagle: Ich glaub das gelingt dir auch ganz gut!

 

Mettbaron. Supi!

 

Beagle: Jetzt, wo ich dich ganz viel ausgefragt habe über deine Let’s Plays Karriere, über Twitch und allem Drum und Dran, kommen wir mal zu dem Kernthema meiner Seite, nämlich die Gamingperlen.

Wenn du so darüber nachdenkst, was wären denn in all den Jahren seit du spielst so deine Gamingperlen? So etwas, wo du sagst: “Boa die Nostalgie schlägt da voll zu”?

 

Mettbaron: Das sind Sachen über die ich ganz oft nachdenke. Es gibt Momente, wo man für sich selber noch mal resümiert, was denn die besten Videospiele waren. Man versucht eine Liste aufzustellen, versucht den Spielen dann auch Zahlen von 1 bis irgendwas zu geben und es rutscht einfach immer hin und her.

Manchmal kommen dann diese Momente wo ich selbst sage: “Ach ja, das Videospiel gab es ja auch noch, da hast du ja auch Stunden dran gesessen”. Deswegen mach ich jetzt hier auch keine feste Reihenfolge was für mich Gamingperlen sind, weil ich das einfach nicht kann.

 

Beagle: Musst du auch nicht.

 

Mettbaron: Also Super Mario World ist definitiv stark vertreten, vielleicht auch aus Nostalgiegründen.

Die Donkey Kong Country Reihe, vor allem das Erste, ist ebenfalls dabei. Das habe ich von meinem Vater geschenkt bekommen als ich eine Platzwunde an der Stirn ohne Betäubung genäht bekommen habe. Dementsprechend hab ich da einen großen emotionalen Faktor. Ich hab das Spiel als Belohnung bekommen, dass ich diesen Mist durchgestanden habe und das tat wirklich sehr Doll weh.

Genauso ist Secret of Mana definitiv eines der besten Spiele für Super Nintendo, wenn nicht sogar das Beste.

Und jetzt muss ich wirklich schon überlegen, was es da noch gibt. Die Gothic Reihe noch. Besonders Teil 1 und 2, die sind wirklich für mich ein Stück Emotionalität, die ich nicht missen möchte.

Die waren mir sehr wichtig und ansonsten, wenn wir das Interview jetzt noch 3 Stunden machen würden, dann würde ich alle viertel Stunde sagen: “Ach das gab es auch noch.” Aber für den Moment würde ich mich darauf erst einmal festlegen.

 

Beagle: Jetzt muss ich ein bisschen piksen, du bist bekannt für deine Pokemon Let’s Plays und die kommen bestimmt nicht von ungefähr oder?

 

Mettbaron: Das stimmt, Pokemon ist allerdings weniger das Spiel als mehr das Gefühl daran. Ich kann 300 Geschichten davon erzählen, wie man auf dem Schulhof die doofen Karten getauscht hat und sonst was.

Dazu habe ich auch eine echt gute Geschichte, ich erzähle gerne Geschichten aus meinem Leben einfach weil sie witzig sind. Als ich das erste Pokemonspiel gekauft habe, das war die blaue Edition, da standen die Spiele zwei Tage vor Release-Termin schon im Laden und ich ab sie zusammen mit meiner Mutter gekauft.

Danach sind wir nachhause gefahren und dann hat das Spiel nicht funktioniert. Wir mussten also wieder zurückfahren und haben es zurückgegeben, allgemein war das auch ganz komisch, denn normalerweise sind die Spiele ja immer in so einer Plastikhülle und diese Plastikhülle war nicht vorhanden.

Ich hab also extra einen Game Boy mitgenommen, denn ich hab verdammt noch mal 2 Monate auf dieses dreckige Spiel gewartet. Pokemon Rot und Blau, das war für mich das erste Mal, dass ich ein rundenbasiertes RPG gespielt habe, das hat es bei mir vorher noch nie gegeben und ich war sofort gehyped.

Jedenfalls habe ich dann eben diesen Game Boy mitgenommen und nun rate mal was mit dem Game Boy passiert ist.

 

Beagle: Der war kaputt?

 

Mettbaron: Nein, der war einfach nur leer. Die Batterien waren leer und ich saß hinten auf der Autorückbank und dachte mir: “Mist die Batterien sind leer”, danach sind wir dann nach Hause gefahren und ich hab es auf einem Super Game Boy gespielt und eine halbe Stunde später musste ich zum Sport….

 

Beagle: Oh noo…

 

Mettbaron: Doch, aber glaub mal, danach hab ich es den ganzen Abend durchgezockt!

 

Beagle: Das glaub ich dir aufs Wort, so fing es bei meinem Frauchen ja auch an, also ist Pokemon für dich tatsächlich der pure Nostalgiefaktor?

 

Mettbaron: Ja auf jeden Fall, ich kann das heutzutage auch noch durchspielen und ich mach das manchmal auch gerne, aber das heißt für mich heute auf einem Emulator auf höherer Geschwindigkeit und dabei die alten Spiele noch mal eben neu spielen.

Es ist leider nie so wie damals als man es das erste Mal in der Hand gehalten hat und diese Welt entdeckt hat und die meisten Pokemon, die man da getroffen hat kannte man eben nur aus dem Spiel.

Ich meine die Serie gab es in Deutschland zwar schon, aber noch gar nicht so lange, es waren vielleicht gerade mal 20 Folgen raus oder so.

Umso mehr hat man hinterher gefiebert, dass Pokemon Stadium für die N64 rauskam, einfach damit man die Viecher, die damals nur als sehr schlecht aufgelöste 2D schwarz-weiß Dinger zu sehen waren, dann endlich in 3D erleben konntest, das war schon geil.

 

Beagle: Wie stehst du denn zu den neuen Pokemonspielen die jetzt rauskommen?

 

Mettbaron: Die sind gut, die machen sehr viele Dinge richtig. Man hat bei Pokemon nämlich irgendwann gemerkt, dass das Interface einfach nicht mehr ausgereicht hat um all das zu machen, was gemacht werden musste.

Vor allem bei Sonne und Mond haben sie meiner Meinung nach sehr viele Sachen positiv verändert. Das fängt schon mit dem Kampfinterface an, wo man nun direkt angezeigt bekommt was sehr effektiv und was nicht so effektiv ist.

Das sind einfach Informationen, die du damals nicht hattest und wo du dann dachtest, ja Mist es gibt jetzt mittlerweile gefühlt 750 Milliarden Pokemon, welcher Typ hat der denn jetzt und woher soll ich wissen, was ich jetzt anwenden muss. Dahingehend haben sie einen riesen Schritt nach vorne gemacht.

Ein anderes Beispiel ist, dass man Pokemon die man gefangen hat direkt ins Team packen kann und die wohl wichtigste Neuerung, dass man endlich auf diese VMs verzichtet hat. Es war einfach immer unfassbar schwer sich ein kompetitives Team zusammenzustellen und jedes musste dann Auflockern, Kraxler und Schneider oder sowas können.

 

Beagle: Das hat ja in, ich mein es war Diamant und Pearl, total überhandgenommen.

 

Mettbaron: Oh ja, da gab es glaub ich acht Stück von den VMs, teilweise brauchtest du die alle und ich hab nie verstanden warum.

Warum macht man eine Höhle in der man gleichzeitig Auflockern und dann Blitz braucht? Und ich war nicht der Einzige, der es nicht verstanden hat, da haben sich ja auch genug Leute darüber beschwert und es waren genug Leute, damit endlich mal etwas daran gemacht wurde.

Das finde ich sehr positiv.

 

Beagle: Ja, ich muss sagen, dass ich das ebenfalls positiv fand. Frauchen hat ja Pokemon Sonne/Mond auch gespielt und sie war richtig froh darum, dass die Statuseffekte angezeigt wurden.

Als Kind hat man sich da noch reingehangen und geguckt, ja was passt denn da und das Ganze auch mit Leidenschaft. Aber mittlerweile sagt mein Frauchen immer, dass sie in einem Alter ist, wo sie nicht die Zeit und auch die Lust hat sich mit sowas so tiefgehend zu beschäftigen.

Im Grunde will man da einfach nur durch das Spiel kommen, deswegen fanden wir das auch eine sehr schöne Erneuerung.

Und was ich persönlich ja richtig klasse fand war, dass die Pokemon nun auch wirklich wie echte Tiere behandelt worden sind, die dann eben auch ihr eigenes Körbchen und alles hatten, das hab ich total gefeiert.

 

Mettbaron: Das ist echt gut das stimmt, die Welt ist einfach immer lebendiger geworden, das kann man definitiv so sagen. Und das find ich auch sehr gut, ich spiel Pokemon auch nur wegen der Wesen selber und die Story ist mir eigentlich immer egal…

 

Und das war es schon wieder. Wobei schon wieder ist gut gesagt, der Part ist lang geworden, aber es gab viele schöne Informationen für euch.

Und ich verspreche, dass ihr als kleine Entschädigung Part 3 des Interviews sogar noch diese Woche bekommt, damit ihr darauf gar nicht erst lange warten müssten.

Da erfahrt ihr dann von dem liebem Mettbaron, warum er Freiheit in einem Spiel liebt, wieso Frauchen und der Mettbaron über die Tag- und Nachtgleiche in Pokemon Silber/Gold diskutiert haben und warum der Metti glaubt, dass die Mentalität der Spiele heutzutage einfach komplett anders ist als noch zu seiner Jugendzeit.

 

Bis dahin reicht euch die Pfote und liest euch im nächsten Part des Interviews,

 

euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann.

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