Horror, Survival Horror

Saw: The Game

Jigsaw ist da!

Okay, okay das Game, das ich euch heute vorstelle, ist vielleicht nicht gerade ein Blockbustergame oder gameplaytechnisch unfassbar herausragend, aber über Blockbustergames muss ich euch ja auch nicht mehr viel sagen. Das Game, das ich euch heute näher bringen möchte, beweist Style und einen gewissen Charme, der das Game heute zu einer kleinen Nostalgieperle macht. Ich rede von Saw the Game, ein Game, das Frauchen und ich erst gar nicht ernst genommen haben und wieso auch, immerhin kann man die Filme auch nicht wirklich ernst nehmen.

Aber weit gefehlt, das Game hatte etwas, was viele Games heutzutage nicht mehr haben. Es ist wahrer Survival Horror kombiniert mit einer bunten Mischung aus Rätseln, die mal mehr oder weniger schwer waren. Was möchte man mehr, wenn man sich anschaut, was die heutige Zeit so als Survival Horror bezeichnet?

Richtig, eigentlich nicht viel. Aber vielleicht warten wir einmal ab, was die Zukunft des Survival Horrors für uns bereithält, denn Capcom hat mit Resident Evil 7 ja einen gewaltigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Bis dahin schauen wir uns lieber die alten Klassiker an. Diesmal also Saw.

Entwickelt wurde das Ganze von Zombie Studios – Frauchen und ich haben kein weiteres nennenswertes Spiel bei ihnen gefunden, aber hey sie haben zwei gute Teile Saw rausgebracht, manchmal muss das reichen – und gepublisht von Konami. Saw erschien 2009 für PC, PS 3 und Xbox 360.

Der Titelbildschirm sagt uns was wir wissen müssen!
Der Titelbildschirm sagt uns was wir wissen müssen!
Jigsaw ist da!
Jigsaw ist da!

Doch worum gehts in Saw The Game

Nun im Wesentlichen auch um das, worum es im Film geht. Der Killer Jigsaw hat den aus dem Film bekannten Detective Tapp in einer verlassenen Irrenanstalt entführt und der hat die simple Aufgabe, sich aus den Fängen von Jigsaw zu befreien.

Natürlich ist das alles nicht so simpel, wie Jigsaw David Tapp zu anfang des Spiels weiß machen möchte, denn der gute Tapp ist nicht alleine in der Irrenanstalt und muss sich nicht nur mit Gegnern – die selbst nur dem Alptraum entkommen möchten – und Leuten, die er vor Jigsaw retten muss, rumschlagen, nope, er muss auch noch Fallen umgehen und dem von uns und Betagott so liebevoll genannten Schweinebärmann aus dem Weg gehen, denn der arbeitet für Jigsaw und ist damit definitiv im Laufe des Games kein Freund von uns.

Gesellschaftsspiele mal anders. Leben oder Sterben Tapp?
Gesellschaftsspiele mal anders. Leben oder Sterben Tapp?
Willkommen in der Hölle!
Willkommen in der Hölle!

Wir “Tappen” ein wenig im dunkeln

Das Spiel beginnt damit, dass David Tapp in einem Raum wach wird und direkt eine der berüchtigten Bärenfallen auf dem Kopf hat. Mit einigen Quicktimeevents können wir uns davon allerdings befreien und stehen vor noch mehr Problemen als vorher.

Jigsaw unterstellt Tapp – vielleicht auch nicht zu unrecht – dass seine Besessenheit ihm gegenüber schuld an allem sei und Tapp selbst dafür verantwortlich ist, dass er sich durch dieses Irrenhaus schlagen muss. Witz lass nach, laut Jigsaw ist ja grundsätzlich jeder selbst schuld an seiner Lage, ein Gefangener des Killers zu sein. In etwa so reagiert auch der gute Tapp, der nicht mehr als sein Feuerzeug besitzt.

Übrigens das beste Zippo, das Frauchen und ich je gesehen haben. Unendlich Benzin, wetterfeste Flamme und noch dazu scheint es gar nicht heiß zu werden, wenn man es Ewigkeiten in der Hand hat, ziemlich cool oder?

Jedenfalls braucht man das in Saw auch dringend, denn viele Stellen in Saw sind so unfassbar dunkel, dass man über jedes bisschen Licht dankbar ist. Mich hätte das ja nicht gestört, ich als Hund kann auch im Dunkeln sehen, aber Frauchen hat doch einige Male gut geflucht. Aber meiner Ansicht nach und wir wissen ja alle, dass ich der fachlich Versierte von uns beide bin, ist Dunkelheit immer ein super Mittel um die Atmosphäre unheimlicher und bedrohlicher zu machen. Und das klappt in diesem Game echt super, denn Frauchen tappt mit Tapp recht oft im Dunkeln und das nicht nur wegen der Rätsel.

Übrigens lohnt sich das Game schon deswegen, weil der Name David Tapp so unfassbar viele Vorlagen für gute bis schlechte Wortwitze gibt, so dass Frauchen einen flachen Witz nach dem anderen gebracht hat. Und dabei war “wir tappen im Dunkeln” echt noch einer der besseren flachen Witze. Aber trotz allem, hat es unheimlich viel Spaß gemacht durch das verlassene Irrenhaus zu tappen und sich dabei seinen Weg in die Freiheit zu suchen.

Einfach ist der Weg zu keinem Zeitpunkt, Frauchen kam selten dazu mal richtig Luft zu holen und Leute, das ist verdammt gut!

Wir sehen, dass wir nichts sehen. Coole Sache!
Wir sehen, dass wir nichts sehen. Coole Sache!
Und ihr glaubt es geht nicht dunkler? :D
Und ihr glaubt es geht nicht dunkler? 😀

Von guten bis schlechten Rätseln

Das Spiel lebt nicht nur von seinen Gegnern, sondern vor allem durch die vielen Rätsel, die man lösen muss, um überhaupt den nächsten Bereich der Irrenanstalt betreten zu können. Am Anfang macht man sich ja doch noch etwas über die Rätsel lustig, sei es das man Schaltkreise neu verbinden, Rohre richtig anordnen oder einfach nur die richtige Kombination für ein Schloss finden muss. Klingt simpel, oder?

Wäre es der Theorie nach auch, wenn das Game nicht etwas eingebaut hätte, das auch aus dem simpelsten Rätseln Stress machen kann. Zeitdruck. Ja, beobachtet ihr mal euer Frauchen, wie sie versucht drei Schaltkästen zu lösen, am Anfang noch am lächeln ist, weil so schwer kann das doch gar nicht sein, aber spätestens beim letzten Schaltkasten, der viermal so groß ist und einer tickenden Uhr im Hintergrund, doch anfängt zu schwitzen. Da müssen die Gehirnzellen schon mal schneller arbeiten, denn Platz für Fehler lässt einem das Game bei dem Zeitdruck nicht. Und das fanden Frauchen und ich echt klasse.

Diese Regel gilt übrigens für alle Rätsel in Saw, sofern Zeitdruck eine Rolle spielt, wird selbst das einfachste Rätsel interessant. Wisst ihr was den Stressfaktor noch mal richtig steigen lässt, so abseits des Zeitdrucks? Die Opfer, die man versucht vor Jigsaws Fallen zu retten. Leute, ich hab auf dem Rücken gelegen und das von mir gegeben, was man am ehesten lachen nennen kann.

Wieso? Die besagten Opfer können Tapp alle nicht so recht leiden und von dummen Sprüchen über “Mach doch mal schneller” oder “Rette mich doch endlich” gab es alles und das alles alle paar Sekunden. Eine gute Dame hat es sogar tatsächlich geschafft, dass Frauchen so genervt von ihr war, dass sie eine Runde gratis sterben durfte. Ich fands lustig, Frauchen nicht. Aber alles in allem macht das Game rätseltechnisch nicht viel falsch und kommt den Idealen, die Jigsaw versucht im Film deutlich zu machen, sogar noch näher als der Film es je in 8 Teilen schafft.

Türen knacken mal anders.
Türen knacken mal anders.
Ohne Zeitdruck: easy, mit Zeitdruck: Joaaa
Ohne Zeitdruck: easy, mit Zeitdruck: Joaaa

Die Gegner, die wir bekämpften und vor denen wir dann doch lieber wegliefen

Natürlich wäre es zu einfach, wenn es “nur” Rätsel gäbe. Dann hätte man ja wirklich leichtes Spiel in diesem Game und der gute Tapp würde seltener im Dunkeln tappen, was mal gar nicht geht, denn gerade das mögen wir ja. Jigsaw hat noch andere Mitspieler in die Irrenanstalt gepackt und theoretisch könnte man ja meinen, dass wir alle doch das gleiche Ziel haben…nun theoretisch.

Zusammenarbeiten wird schwer, wenn der gute Tapp den Universalschlüssel für alle Fallen in seinem Brustkorb rein operiert bekommen hat und die ganzen Menschen, die dort rumlaufen und Bärenfallen, Schrottflintenfallen oder sonstige Fallen auf dem Kopf tragen, nichts anders wollen als den Schlüssel in unserem Brustkorb. Dabei kommt auch das große Manko des Games zum Vorschein, das Kampfsystem ist absoluter murks.

Die Waffen sind viel zu langsam und auch sonst ist der gute Tapp erstaunlich unbeweglich dafür, dass er ein Detective ist. Schlussendlich war es für Frauchen sogar am einfachsten die Gegner einfach mit der Faust zu Brei zu schlagen, ich sollte auf meine Wortwahl achten, aber wahr ist nun mal wahr. Und als sie das endlich raus und ihren Flow hatte, hat Jigsaw sich natürlich was neues ausgedacht, denn im Laufe des Games erwischt uns der Schweinebärmann und verpasst uns einen Schrottflintenkragen, der sich aktiviert, wenn ein Gegner zu nahe ist.

Nun, Frauchen hatte zwei Optionen, schnell genug den Gegner töten oder wegrennen bis die Falle, die der Gegner um hat, das Problem von alleine löst. Nur ein kleiner Tipp, rennen und sich seine Umgebung von nutzen machen ist meist einfacher, als es auf einen Kampf ankommen zu lassen.

Aber im Laufe des Games gewöhnt man sich daran.

Der Schlag der sitzt, meist aber eher von den Gegnern
Der Schlag der sitzt, meist aber eher von den Gegnern
Der berühmte Kragen.
Der berühmte Kragen.

Der gute Tapp tappt auch mal gerne in Fallen und Scherben

Jetzt kommt das für mich beste an Saw, ich weiß Frauchen würde mir da in keinem Fall zustimmen, denn sie hat sich oft genug darüber aufgeregt und sich geärgert, doch mir als Zuschauer hat das unfassbar viel Laune gemacht.

Die Stolperdrahtfallen, die in der Dunkelheit kaum zu sehen waren.

Oh Leute, ich garantier euch, es war so unfassbar herrlich wie oft Frauchen sehenden Auges in ihr Verderben gerannt ist und absolut nichts mehr an ihrem Schicksal ändern konnte. Denn das ist das wirklich Fiese, man tappt mit Tapp so rum, geht seines Weges, will eigentlich einfach nur weiter und genau in dem Moment, wo man Tapp nicht mehr stoppen kann, sieht man die Stolperdrahtfalle und alles was Frauchen dann noch tun konnte war dabei zuzusehen, wie die Gehirnmasse von Tapp die Wand der Irrenanstalt geschmückt hat und das übrigens nicht nur einmal.

Ich gebe euch mein Pfötchenehrenwort, dass das sogar irgendwann der Running Gag des Games wurde und Frauchen sagt zu mir ständig, ICH sei nicht lernfähig. Eine zweite Sache, die Frauchen in den Wahnsinn getrieben hat, waren die Scherben auf dem Boden, die wären so an und für sich kein Problem gewesen, wenn Jigsaw nicht anscheinend einen Faibel für Schuhe hätte, denn der gute Tapp wird am Anfang des Games barfuss wach.

Wir wollen hier mal keine Vermutung äußern, wieso Tapp sich keine Schuhe der anderen Mitgefangen genommen hat, vermutlich aus Gründen und so und einen wirklich unterschied macht es wohl auch nicht, wenn man bedenkt, wie oft der gute Tapp in Kloschüsseln voll Junkiespritzen reinlangen muss, um Schlüssel und der Gleichen raus zu fischen. Da ist die Sorge über ein paar Schnitten in den Füßen wohl eh relativ.

Und trotz allem hat Frauchen oft genug mit den Augen gerollt, wenn sie mal wieder durch die Gegend lief, Schaden bekam und erst gar nicht gecheckt hat wieso. Yep, mein liebes Frauchen du hast die Scherben vergessen und ich schwöre hoch und feierlich bei meiner Hundeehre, dass die Weihnachtswichtel extra frei bekommen haben und als Scherbenwichtel in der Irrenanstalt von Saw unterwegs waren, denn diese Irrenanstalt besitzt mehr Scherben auf dem Boden als jede Scherbendeponie.

Extra für euch: So sehen die Stolperdrähte aus :D
Extra für euch: So sehen die Stolperdrähte aus 😀
Da wollen wir natürlich sofort reinlangen!
Da wollen wir natürlich sofort reinlangen!

Story ist Story, dabei belassen wir es einmal

Also es gibt schon eine Story, aber wir belassen es mal dabei und buchen sie unter, Mittel zum Zweck um den Protagonisten durch die Level zu bringen. Und zugegebenermaßen habe ich im Laufe der Zeit, seit ich Frauchen beim Zocken zusehe, auch schon sehr viel schlimmere Sachen gesehen, die sich ebenfalls Story nannten.

Die Story bemüht sich alles rund um Detective Tapp aufzubauen, jede Person mit ihm in Verbindung zu bringen, so dass er stets den roten Faden der Story darstellt. Alles in allem gelingt das auch ganz gut, auch wenn einige Aktionen und Reaktionen mancher Charaktere wirklich fragwürdig und bedenklich sind.

Auch präsentiert Saw the Game dem Spieler am Ende sogar zwei Enden und man hat die Wahl sich für ein Ende zu entscheiden.

Wollen wir die Freiheit oder die Wahrheit? Eigentlich eine nette Idee, aber beide Enden haben uns nicht so recht überzeugt.

Was ganz nett gemacht wurde, aber doch extrem ausgeufert sind, sind die Fallakten, die man im Spiel finden kann. Sie dienen nicht nur als Sammelobjekte, sondern geben einem auch viel Hintergrundwissen über die Situation, Jigsaw und den einzelnen Personen, die dort rumlaufen. Leider hat uns das meiste nicht interessiert, vor allem wenn es seitenweise Text war.

Aber dennoch möchte ich an dieser Stelle sagen, dass sich die Entwickler dabei viel Mühe gemacht haben, um der doch recht mageren und vorhersehbaren Story guten Backround zu geben.

Da müssen wir wohl jemanden retten.
Da müssen wir wohl jemanden retten.
Ob Fallakten oder Erklärungen, alles gibts zu lesen!
Ob Fallakten oder Erklärungen, alles gibts zu lesen!

Fazit zu Saw the Game

Das dieses Game natürlich nicht gerade zu den Highendgames gehört, sondern eher in die Kategorie Nischengames fällt, das ist wohl relativ deutlich geworden. Aber das hat mich und Frauchen absolut nicht gestört, denn wir sind mit keinerlei Erwartung an das Game rangegangen und wurden positiv überrascht, so sehr, dass wir ohne zu zögern auch die Fortsetzung sofort gekauft haben – aber dazu wird es ein eigenes Review geben.

Die Story mag vielleicht an vielen Stellen ein paar Lücken haben, stark an den Film erinnern und absolut nicht innovativ sein, aber darum geht es hier auch nicht. Der Spielspaß kam durch ganz andere Dinge zum Vorschein, nämlich durch seinen wahrhaftig anmutenden Survival Horror, der ja heute recht selten ist.

Wie wunderbar herrlich es war Frauchen an den Stolperfallen sterben zu sehen, obwohl sie doch genau wusste, dass es welche im Game gibt.

Wie viel Laune es gemacht hat Frauchen schwitzen zu sehen, weil das einfachste Rätsel unter Zeitdruck doch herausfordernd sein konnte. All das hat Saw the Game durchaus zu einem wirklich guten Unterhaltungsgame gemacht.

Auch die Grafik braucht sich nicht wirklich verstecken, natürlich geht es immer besser, aber mal ehrlich wir reden hier von Saw einem Game zum Film, da erwarte ich eigentlich gar nichts außer Geldmacherei, immerhin wurde das Saw Francise schon filmtechnisch gut ausgeschlachtet. Umso schöner ist es, wenn man positiv überrascht wird.

Es reicht zwar nicht für ein goldenes oder silbernes Pfötchengütesiegel, dafür ist die Steuerung teilweise zu hakelig, die Sammelfallakten viel zu langatmig, die Story zu flach und die Dialoge einfach noch flacher, aber das bronzene Pfötchengütesiegel hat es sich reglich verdient:

Und wie immer mein gern gemachter Vermerk, ich jammer hier stets auf hohem Niveau, Saw the Game hätte es nicht in meine Reviewreihe geschafft, wenn es nicht durchaus einen gewissen Nostalgiefaktor hätte.

Es ist einfach ein Game, dass man bei schlechtem Wetter und kaum neuen Veröffentlichungen immer wieder rausholen kann und dabei nichts falsch macht. Bronze bedeutet deswegen einfach nur, dass es kein Meisterwerk ist, aber verdammt viel Spaß macht es zu zocken.

Und wer weiß, vielleicht habt ihr beim Zocken auch einige Tapp tappt im Dunkeln Flachwitze auf Lager? Wenn ja, dann gerne ab in die Kommentare damit, der Beagle lacht gerne.

Ihr habt noch keine Ideen für Flachwitze, wollt sie aber bekommen durch Zocken des Games?
Da wird es leider etwas schwierig. Wie schon bei Haunting Ground ist es schwer an die Games von Saw zu kommen. Im PS Store oder bei Steam nicht mehr erhältlich und bei Amazon sind die Preise auch, ich nenne sie mal interessant.

Vielleicht habt ihr das Glück und ein Händer eures Vertrauens hat es gebraucht. Solltet ihr Tipps haben, wie man (und damit meine ich nur legale Wege) an das Game kommen kann, dann gerne in die Kommentare damit.

Ihr wollt mir einfach nicht glauben, dass ein Game zu so einem Film was geworden sein kann? Na dann schaut einfach mal ein Let’s Play dazu, vielleicht überzeugt euch das Sehen ja mehr.

Gerade hier kann und muss ich euch den lieben Betagott empfehlen, Frauchen und ich haben uns köstlich darüber amüsiert. Der gute Mann hat den gleichen Hang Stolperfallen zu übersehen wie mein liebes Frauchen und das macht so viel Spaß:

Ihr möchtet doch weniger schwarzen Humor? Dann hab ich noch den lieben Keysjore für euch im petto, auch er hat das Game durchgezockt:

In diesem Sinne, reicht euch das Pfötchen und wir lesen uns im nächsten Review,

euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann

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1 thought on “Saw: The Game

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