Horror, Shooter, Survival Horror

The Last of Us: Left Behind

The Last of Us: Left Behind

Dass The Last of Us grandios war, hab ich wohl in meinem Review dazu relativ deutlich gemacht. Die Welt war so wunderschön und traurig, aber wahr zugleich. Es hat Frauchen und mich mit jeder Minute gepackt und ein Teil davon sein lassen. Da waren wir natürlich neugierig als es hieß, dass es einen Season Pass geben würde und auch die Einzelspieler berücksichtigt werden sollten.

Nachdem ja nur die Multiplayerkampange wirklich mit neuen Extras belohnt wurde, wurde dann endlich das Story-DLC zu The Last of Us angekündigt und sollte den Titel: The Last of Us: Left Behind tragen. Frauchen und ich haben uns bewusst nicht spoilern lassen, wir wollten nicht wissen worum es geht, wir wollten es genießen können. Also haben wir uns keine Trailer angeschaut oder sonstige PR Aktion. Wir haben einfach nur brav auf das Erscheinungsdatum gewartet.

Dann kam The Last of Us: Left Behind endlich raus und sollte eine Spielzeit von etwa 2 bis 3 Stunden haben. Für Spieler ohne Season Pass also 15 Euro zusätzlich, während Spieler mit Season Pass das DLC so oder so bekommen haben.

Zugegeben, nach dem Zocken von The Last of Us: Left Behind hat man sich schon durchaus ziemlich verkohlt gefühlt. Die große Frage, die sich dabei dann stellt, ist die, ob es dem DLC einen Abbruch tut oder es sich trotzdem alleine halten kann. Das und warum man sich nach dem Zocken doch etwas veräppelt gefühlt hat, werde ich für euch aufschlüsseln. Entwickelt wurde The Last of Us: Left Behind natürlich von Naugthy Dog und gepublisht von Sony.

Da es ein Story-DLC zu The Last of Us ist, ist es dementsprechend auch nur exklusiv für PS 4 und nur mit dem Hauptgame zu zocken.

Wir erinnern uns aus dem Hauptspiel!
Wir erinnern uns aus dem Hauptspiel!
Und lernen Riley gleich mit dazu kennen.
Und lernen Riley gleich mit dazu kennen.

Doch worum geht es in The Last of Us: Left Behind

 

The Last of Us: Left Behind setzt dort an, wo Joel im Hauptgame schwer verwundet wird und Naughty Dog lässt uns quasi zocken, was Ellie in der Zeit während Joel nicht bei Sinnen und dem Tode nahe war alles gemacht hat.

In erster Linie wird natürlich alles getan, um Joel zu retten und deswegen beginnt man seine Reise mit Ellie in einem Kaufhaus, wo sie nichts anders tun kann, als schier verzweifelt nach einem Medikit zu suchen, das alles enthält, damit sie Joels schwere Bauchwunde versorgen kann. Nebenher springen wir immer wieder zurück in die Vergangenheit noch bevor Ellie überhaupt gebissen wurde.

Es zeigt uns die Zeit mit genau dem Mädchen, von dem Ellie uns am Ende von The Last of Us erzählt hat. Ihre beste Freundin Riley und wie Ellie so schön festgehalten hat: Sie hat einfach überlebt, während Riley gestorben ist. Doch wie es überhaupt dazu kam, dass die beiden Mädchen gebissen wurden, erzählt uns das DLC als Nebenhandlung zur eigentlichen Handlung Joel zu retten.

Dem guten Joel gehts echt richtig schlecht.
Und in den Rückblenden ist Joel noch gar kein Thema.
Und in den Rückblenden ist Joel noch gar kein Thema.

Also müssen wir ihn retten!
Also müssen wir ihn retten!
Und in den Rückblenden einfach nur Spaß haben!
Und in den Rückblenden einfach nur Spaß haben!

Von Ellie der Kampfmaschine bis Ellie dem verletzlichen Mädchen

 

Wir wissen in der Gegenwart schon aus dem Hauptgame, dass Ellie zu diesem Zeitpunkt kein unbekümmertes Kind mehr ist. Sie ist hart und hat gelernt, dass sie in dieser Welt nur dann überlebt, wenn sie tötet und das ohne Gnade.

Für ein 14 Jahre altes Kind ist das wirklich heftig, selbst Joel braucht lange um Ellie laufen zu lassen, denn er möchte ihr im Hauptgame so lange die Kindheit bewahren wie es geht. Dass das in einer Welt mit Infizierten und Banditen einfach nicht geht ist klar und dass Joel sich entschieden hat, Ellie werden zu lassen, was sie sein muss um zu überleben, ist genau die Entscheidung, die ihm in The Last of Us: Left Behind das Leben rettet.

Die gute Ellie macht sich ohne Angst auf den Weg durch das Kaufhaus, tötet hier Infizierte und zeigt dort wie trickreich Kinder eben dann doch sein können. Und dann kommen die Rückblicke und es ist schier überraschend zu sehen, dass nicht Ellie die Harte der Runde, sondern es ihre beste Freundin Riley ist.

Die war wochenlang verschwunden und taucht eigentlich nur auf, um noch einmal eine tolle Nacht mit ihrer besten Freundin zu haben, einfach noch einmal Kind sein, albern sein und Spaß haben, denn am nächsten Morgen wird Riley gehen und Teil der Fireflys werden. Ellie ist erst nicht begeistert, muss sie doch zum Spaß haben die Regeln der Quarantänezone brechen, ja ihr lest richtig, Ellie hatte mal ein Problem damit Regeln zu brechen und noch dazu, war sie alles andere als begeistert, dass ihre beste Freundin eine Firefly wird.

Wie Ellie so schön anmerkt, wird sie im Trainingslager der Quarantänezone dazu ausgebildet genau die zu töten, gelten sie doch als die Extremistengruppe. Trotzdem lässt sich Ellie überreden mit Riley in das an der Quarantänezone gelegene Kaufhaus zu gehen.

Dort ist sie vor allem eins: Ein normales Kind. Eine wunderschöne Abwechslung zu der Ellie, die wir in der Gegenwart haben.

Vor dem Biss war Ellie nur ein Kind!
Vor dem Biss war Ellie nur ein Kind!
Danach bereit für jede Situation.
Danach bereit für jede Situation.

Spaß ist, was Spaß macht. Mit der besten Freundin am meisten.
Spaß ist, was Spaß macht. Mit der besten Freundin am meisten.
Und nur Ellie könnte Riley am gehen hindern.
Und nur Ellie könnte Riley am gehen hindern.

Emotional ist was emotional ist

 

Und ihr könnt mir glauben, dass The Last of Us: Left Behind nicht mit Emotionen spart. Weder in der Gegenwart, noch in der Vergangenheit.

In der Gegenwart wird die Verzweiflung von Ellie, dass sie Joel verlieren könnte, sofort deutlich. Sie kann und will ihn nicht verlieren, natürlich wissen wir, dass Ellie viel verloren hat und nicht noch mehr verlieren will, doch wieso sie so extrem darauf reagiert und warum das Ganze dadurch noch emotionaler wird, wird in den ganzen Flashbacks, die Ellie und der Spieler durchlebt, deutlich.

Während Ellie Joel noch retten kann, erleben wir in der Vergangenheit eine Geschichte, die schon längst passiert ist, eine Geschichte, die weder wir noch Ellie mehr ändern können, eine Geschichte, in der Ellie ihre beste Freundin verloren hat und das aus schierer kindischer Blödheit.

Anders kann man es nicht sagen. Nur Kinder können auf die Idee kommen, in einem Kaufhaus wieder den Strom einzuschalten und Musik laut laufen zu lassen, wenn doch die Infizierten gerade so geräuschempfindlich sind.

Rollt man deswegen mit den Augen? Absolut nicht, die Szenen von Ellie und Riley sind ein so wunderschöner Kontrast zu der Gegenwart, in der man nichts anders als den Kampf ums Überleben hat. Sie sind die wohlverdiente Pause von der permanent anhaltenden Action und man erlebt so viele wunderbare Dinge, lernt dabei aber auch eine Ellie kennen, die man so nicht kannte. Eine Ellie, die sauer auf ihre beste Freundin ist, weil sie gegangen ist. Eine Ellie, die noch immer Kind sein kann und doch schon erwachsen genug ist, um zu begreifen was es heißt, wenn ihre beste Freundin für immer geht.

Und dann ist da natürlich noch Riley selbst, die nichts anderes versucht, als sich bei Ellie zu entschuldigen und von Ellie eigentlich möchte, dass sie ihr sagt, dass sie bleiben soll. Es ist so wunderschön inszeniert und so unfassbar real. So real, dass es genau der Moment ist, in dem Riley entschieden hat, dass sie einen Scheiß auf die Fireflys gibt und die Infizierten sie genau dann finden.

Ja, sie gibt einen Scheiß auf die Fireflys und beide Mädchen werden mit einem Biss von einem Infizierten belohnt.

Riley sagt es sehr schön: So wie sie die Situation sieht, haben die beiden Mädchen ab jetzt nur noch eine Wahl, solange leben bis es zuende geht oder sofort sterben.

Sie entscheiden sich für das Leben, doch am Ende bleibt nur Ellie über, also ist da noch etwas Unausgesprochenes, dass in The Last of Us: Left Behind nicht gezeigt wird. Riley muss sich verwandelt haben oder Ellie hat schon hier den ersten Menschen getötet, um die Verwandlung aufzuhalten. Ob das wirklich passiert ist oder nicht bleibt der Fantasie des Spielers überlassen, aber wir wissen dass Rileys Tod Ellie verändert und sie extrem schwer mitgenommen hat, so schwer dass sie sich danach den Fireflys anvertraut, da sie auch nicht so recht weiß, was sie mit dem Biss und der Tatsache, dass sie immun ist anfängt.

Umso verständlicher wird es, dass sie ihren Vaterersatz Joel um jeden Preis retten möchte, egal wie hoch er ist.

In der Gegenwart klammert sich Ellie an die letzte Rettung für Joel.
In der Gegenwart klammert sich Ellie an die letzte Rettung für Joel.
Während die Vergangenheit schon längst geschehen ist.
Während die Vergangenheit schon längst geschehen ist.

Und während Ellie Joel nicht zurücklassen muss.
Und während Ellie Joel nicht zurücklassen muss.
Musste Ellie Riley in der Vergangenheit zurücklassen.
Musste Ellie Riley in der Vergangenheit zurücklassen.

Mein Frauchen und Ellie, eine Hassliebe ohne Frage

 

Ohne Frage, Frauchen und ich lieben Ellie und es geht auch nicht um sie als Person, aber erinnert ihr euch noch, was ich im Hauptspiel darüber schrieb, wie es sich anfühlte Ellie zu spielen?

Ja richtig, genau das hat Frauchen schier zur Verzweiflung getrieben. Die Passagen im Hauptgame, die man mit Ellie absolviert hat, waren für Frauchen ungemein stressig, denn Ellie hatte kaum bis gar keine richtigen Mittel sich auch mal im offenen Kampf zu verteidigen. Wurde man entdeckt, dann kam das einem Instanttod gleich und das hat Frauchen wahnsinnig gemacht, schon deswegen, weil ihre Stealthkünste nicht immer perfekt waren.

Umso ängstlicher und knurriger wurde sie als sie merkte, dass sie nur mit Ellie zocken würde. Oh weh, Leute mir schwante Böses und ja bis zu einem gewissen Punkt hat sich das auch bewahrheitet.

Frauchen hatte viele Stellen, die sie auch mal eine Runde öfter spielen musste, hatte sie dafür die Stelle aber raus, konnte sie zeigen, was sie eigentlich drauf hat, wenn sie sich wirklich konzentriert und das war richtig cool. Es gab eine Stelle, die war von Frauchen so episch gezockt, dass ich beeindruckt war und nachgeschaut habe, ob wirklich mein Frauchen am Controller saß.

Aber sie saß dran und sah glaub ich selbst genauso überrascht aus wie ich. Aber hey, manchmal darf auch mein Frauchen sich auf die Schulter klopfen, nur weil sie kein Progamer ist, heißt das ja nicht, dass hin und wieder keine Promoves bei rumkommen können. Der Erfolg wurde übrigens in dem Moment zerstört, als Banditen mit ins Spiel kamen und die sind so viel ekliger als jeder Infizierte.

Gerade das große Finale war der reinste Horror. Unter Zeitdruck alle Banditen killen und noch dazu umzingelt von den Scheißkerlen? Frauchen musste in jede Trickkiste greifen und ist doch ständig und immer wieder gestorben, nur um an einem Spawnpunkt zu spawnen, der aus der Hölle gekommen ist. Nämlich mitten unter die Banditen, ehrlich Naugthy Dog ist das euer Ernst?

Musstet ihr eurem bis dahin doch echt gutem DLC damit den einen Wermutstropfen geben? Frauchen ist schier verzweifelt, denn kaum ist sie gespawnt, wurde sie auch schon entdeckt, da ist nicht viel mit schleichen. Und dann hat sie es endlich doch mal ein Stück weiter geschafft und was kommt dann? Infizierte.

Man sollte meinen, wenn zwei sich streiten, dann kann Ellie sich freuen. Aber das wäre wohl zu viel verlangt gewesen, denn die Infizierten machen keinen Unterschied, ob Ellie oder die Banditen und interessanterweise haben die Banditen kein Interesse mehr an den Infizierten, wenn sie Ellie entdeckt haben.

Die Hölle, die reinste Hölle und ich habe Respekt vor meinem Frauchen gehabt, dass sie es geschafft hat, vor allem den Kerl mit der Schrotflinte. Sarkastisch wurde es dann aber so richtig, als sie nach dem Töten aller Banditen und Infizierten die Schrotflinte einsammeln konnte, die sie bis dahin nicht bekommen konnte.

Danke Naughty Dog, dass ihr uns die Waffe, die uns den Kampf leichter gemacht hätte, erst nach dem Kampf gebt und The Last of Us: Left Behind dann auch schon zu Ende ist. Frauchen fand das ziemlich ungeil. Und ich denke, dass fand sie auch zurecht ungeil.

Klicke di Klick, die Klicker mögen Ellie auch sehr gern.
Klicke di Klick, die Klicker mögen Ellie auch sehr gern.
Daher kommt es leider oft zu echt dummen Situationen.
Daher kommt es leider oft zu echt dummen Situationen.

Zugegeben es macht spaß die Klicker auf Banditen zu hetzen.
Zugegeben es macht spaß die Klicker auf Banditen zu hetzen.
Und es macht keinen Spaß mitten unter ihnen zu spwanen
Und es macht keinen Spaß mitten unter ihnen zu spwanen

Das DLC, das sich wie die fehlende Story im Hauptgame anfühlt

 

Gut, das mit Ellie und dem Finale ist ja so eine Sache für sich. Leute mit mehr Skill – Frauchen komm schon, sei nicht ständig so sauer, wenn ich das sage, du bist einfach keine Progamerin und das möchte ich auch gar nicht, aber es ist Fakt, dass es dort draußen Leute gibt, die sich eben besser als du anstellen – haben dort sicherlich ein wenig weniger zu knabbern gehabt, auch wenn ich doch mitbekommen habe, dass die Stelle allgemein als recht schwer galt und die Balance hier etwas fehlte.

Ist das deswegen ein Kritikpunkt? Vielleicht, es kommt drauf an wie sehr es den Spielspaß eines Einzelnen zerstört hat. Was aber ein wirklicher Kritikpunkt ist, ist die Tatsache, dass The Last of Us: Left Behind sich wirklich nach: “Wir machen gerade Extrakohle” anfühlte und das nicht nur so irgendwie, sondern richtig heftig.

Wir spielen die Zeit, in der Joel verletzt ist, etwas was wir im Hauptgame auch schon getan haben, aber dort ist das Spiel soweit gesprungen, dass Joel fast gesund war oder na ja, zumindest nicht mehr so viel Penicillin brauchte wie zu Anfang.

Selbst das Ende vo The Last of Us: Left Behind fühlte sich so an, als hätte Naughty Dog den gesamten Teil der Handlung einfach aus dem Hauptgame rausgeschnippelt und um die Flashbacks mit Riley erweitert und das Leute, ist kein feiner Zug.

So darf sich ein Story-DLC einfach nicht anfühlen. Das ist Geldmacherei und es ist egal, wie oft die Macher betonen, dass es nicht in ihrem Sinne war dem Spieler dieses Gefühl zu vermitteln und dass das DLC erst danach programmiert wurde.

Es fühlt sich nicht so an, es fühlt sich um betrogene Spielzeit aus dem Hauptgame an und dann auch noch 15 Euro teuer.

Das Hauptgame war ungefähr 15-18 Stunden lang, hätte man The Last of Us: Left Behind direkt mit eingebaut, dann wären es also 17-20 Stunden gewesen, komisch, dass das doch recht perfekt passt.

Dicker Minuspunkt an dieser Stelle, denn da kann ein DLC noch so gut, toll und emotional sein, wenn der Spieler sich am Ende um sein Geld betrogen fühlt, dann ist die Intention nach hinten losgegangen.

Wir wissen aus dem Hauptgame: Alles wird gut.
Wir wissen aus dem Hauptgame: Alles wird gut.
Und das ist der Anfang von The Last of Us!
Und das ist der Anfang von The Last of Us!

Fazit zu The Last of Us: Left Behind

 

Es war eine schöne 2 Stunden Reise, die wir mit Ellie noch mal erleben durften. Wir haben viel über sie gelernt, haben gelernt, warum sie so geprägt ist, haben die Geschichte erzählt bekommen, wie sie überhaupt infiziert wurde.

Eine Geschichte, die wir aus dem Hauptgame nur aus Erzählungen kannten. Es wird deutlich, wieso Ellie Riley so wichtig war und warum sie Joel in keinem Fall sterben lassen kann, denn immerhin war sie bei Riley schon machtlos, ist es aber bei Joel diesmal nicht.

Die Reise hat Naughty Dog wie immer perfekt hinbekommen. Sie sind eben doch kleine Meister im Bereich Storytelling der großen Art.

Einzig wirklich großes Manko an dem The Last of Us: Left Behind ist dieses Gefühl von: Das hätte aber zum Hauptgame gehört.

Und genau dafür muss ich, egal wie gelungen das DLC ist und eigentlich hätte es rein von der Story, der Emotion und der Atmosphäre ein goldenes Pfötchengütesiegel verdient, einfach ein Pfötchen komplett abziehen. Deswegen gibt es für das eigentlich sehr gelungene The Last of Us: Left Behind “nur” das silberne Pfötchen:

Pfütchengütesiegel Silber

Der Beagle muss auch mal böse sein, so ist das, wer sich das Game für die PS 4 in der Remasterd Version holt (Geldmacherei die Zweite und ich bin noch heute sauer auf Frauchen, dass sie sich die PS 4 Version davon geholt hat, wo sie doch schon all das Geld, das man für die PS 3 ausgeben konnte, investiert hat) hat das DLC direkt dabei, meiner Ansicht nach eine gute Entscheidung, denn damit machen sie das einzig Richtige, das DLC als Teil der Hauptstory behandeln.

Seht ihr das genauso wie Frauchen und ich? Dann gerne ein Kommentar dazu, ich les gerne von euch.

Deswegen auch hier direkt mein Rat, wenn ihr The Last of Us noch gar nicht habt und sowie so eine PS 4 zuhause rumstehen habt, dann holt euch direkt die remasterte Version mit dem DLC für die PS 4 und gebt nicht erst das Geld für das DLC für die PS 3 aus:

Solltet ihr aus irgendeinem Grund nur ein PS 3 haben – der Beagle urteilt nicht, ich kenne sogar Leute, die sich bewusst nach der PS 3 keine PS 4 mehr geholt haben – die sollten einfach auf den nächsten Sale warten und sich dann für ein paar Euro The Last of Us: Left Behind zulegen.

Dann kommt das Preisleistungsverhältnis auch hin. Der PS Store hat ja oft genug seine Sales und wenn ich das von Frauchen richtig mitbekommen habe, dann ist das DLC zu The Last of Us auch oft genug dabei.

Für alle, die erst mal reinschauen wollen, ob das The Last of Us: Left Behind etwas für sie ist, kann ich euch ein Let’s Play von Betagott ans Herz legen, als könnte ich das nicht in so gut wie jedem Review tun:

Und um die Abwechslung reinzubringen hat auch der gute Keysjore ein Let’s Play dazu gemacht:

 

Bis dahin reicht euch die Pfote und liest euch im nächsten Review,

euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann

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