Action-Adventure, Open-World

Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds

Titelbild

Nach dem Frauchen und ich Horizon Zero Dawn durchgezockt hatten, haben wir auch relativ zeitnahe erfahren, dass es ein extra Story-DLC namens Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds geben soll. Wir waren begeistert, sagte uns der Name doch schon, dass wir uns in frostige Gefilde begeben würden und gerade die Banuk sind ja zu kurz im Hauptgame gekommen.

Wir haben also gewartet und gefiebert. Es wurden immerhin 15 weitere Stunden mit Aloy angekündigt und Frauchen und ich haben uns natürlich gefragt, was man uns noch alles über die Welt erzählen möchte. Es gab viele Möglichkeiten, für welche genau sich Guerrilla Games nun entschieden hat, werde ich im Laufe des Reviews ein wenig erläutern.

Erschienen ist das DLC im November 2017 und ist tatsächlich mit 20 Euro nicht gerade das günstigste DLC, aber keine Sorge, ich verrate euch, wieso die 20 Euro immer noch gerechtfertigter als die 40 Euro für Uncharted: The Lost Legacy waren.

Entwickelt wurde es natürlich von Guerrilla Games und gepublisht von Sony, da es eine Erweiterungsstory zum Hauptgame ist, ist es ebenso PS 4 exklusiv wie das Hauptgame selbst.

Bezaubernde Aussicht!
Bezaubernde Aussicht!
Und das auch am Tag!
Und das auch am Tag!

Doch worum geht es in Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds?

Im ersten Moment darum, mehr über das Volk der Banuk zu erfahren. Nahtlos kann der Spieler ab Aktivierung des DLCs eine Nebenquest annehmen, der ihm die Erlaubnis gibt, einen bis dahin nicht existierenden Bereich zu betreten.

Cool gemacht, denn eigentlich kann man es auf der Karte erahnen, aber wie weit es wirklich geht, sieht man erst, wenn das Gebiet auch wirklich freigeschaltet wird. Wir erfahren also, dass der Banukstamm vor dem Bergkamm, der zu den eigentlichen hartcore Banuks führt, der Teil des Stammes ist, der auf die harten Regeln der Banuk keine Lust mehr hatte und dort nun sein Leben fristet.

Schnell bekommt man als Spieler auch gezeigt, wieso es einige Leute gibt, die auf die Banuk in ihrer Reinform keine Lust haben. Überleben darf nur der, der alleine in der Kälte überleben kann. Hilfe annehmen? Absolut uncool und out bei den Banuk.

Aloy wird also nicht gerade mit dem offensten Armen dort empfangen. Und das obwohl die Banuk gerade mehr Hilfe denn je bräuchten. Aus einem uns nicht bekannten Grund ist der Vulkan, der im Gebiet so vor sich hin steht, wieder aktiviert worden, die Maschinen aggressiver wie nie und alles scheint mit einem Unfall in Zusammenhang zu stehen, über den die Banuk einfach nicht reden wollen.

Also liegt es an Aloy mehr herauszufinden und das Lösen dieser Fragen, sowie die Rettung der Banuk wird in den knapp 15 Stunden Spielzeit von The Frozen Wilds unsere Hauptaufgabe.

Aloy kommt genau richtig, der Vulkan brennt!
Aloy kommt genau richtig, der Vulkan brennt!
Ja gut, den Banuk ist Aloy egal. Ist halt so eine Fremde.
Ja gut, den Banuk ist Aloy egal. Ist halt so eine Fremde.

Die Banuk, ein Volk ohne Gnade

Raue Sitten trifft es nicht so ganz, das was Frauchen und mich dort erwartet, ist irgendwie mehr. Die Leute sind stur, wollen nicht zuhören, wollen keine Hilfe und Fremde sind echt das Letzte, was sie gebrauchen können. Wollen wir etwas daran ändern, dann muss Frauchen erst mit Mühe die Stammheilige überzeugen, um schlussendlich den Stammanführer überhaupt nur herausfordern zu können.

Warum reden, wenn man auch erst reden braucht, wenn man so richtig gegens Fressbrett bekommen hat? Leicht wird uns der Weg wirklich nicht gemacht, so befindet sich die Stammheilige in einem Berg auf der Suche nach Antworten, die wir theoretisch viel leichter bekommen könnten, wenn man Frauchen und Aloy einfach nur machen lassen würde.

Gut ja, das wäre zu einfach und es passt auch irgendwie zu dem ganzen Setting, dass die Banuk da so unfassbar hart drauf sind. Denn wie man schon aus Game of Thrones weiß: Nur die Härtesten überleben den Winter.

Aloy fügt sich dem schnell, so wie sie sich auch schon im Hauptgame sehr schnell an neue Begebenheiten gewöhnen konnte und macht alles was sie tun muss, um bei den Banuk Gehör zu finden. Immerhin scheint sie so die Möglichkeit zu haben mehr über Sylens zu erfahren, der uns ja bis Ende des Hauptgames im Dunkeln gelassen hat, wer er überhaupt ist und was er eigentlich will. Aloy ist neugierig genug, um mehr zu erfahren und allgemein setzt ihr Weltenretterdrang auch wieder ein, als sie herausfindet, wie gefährdet die Banuk durch die Maschinen wirklich sind.

Das Schöne an Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds, diese Gnadenlosigkeit zieht sich auch durch alle Quests und Nebenquests. Keine Nebenquest ist inkonsequent, sondern alle verdeutlichen noch einmal, dass es kein Spaß ist von den Banuk verbannt zu werden oder auf ihrer Blacklist zu landen. Und sollte eine Nebenquest einmal nichts mit den Banuk selbst zu tun haben, sondern mit einem Zugereisten wird auch hier deutlich, dass das Land raue Sitten hat und nicht jeder dafür gemacht ist hier zu überleben.

Aber Aloy sei dank, hat sie dank Frauchen die Muße gehabt, die Nebenquest zu machen. Was Frauchen und ich an dieser Stelle herrlich fanden, waren die von Aloy stellenweise doch sehr sarkastischen Bemerkungen, wenn sich ein NPC mal wieder so richtig dämlich angestellt hat. So gibt es einen NPC, der Aloy schier in den Wahnsinn treibt und der Sarkasmus von ihr hat es gut in sich. Frauchen und ich haben reichlich geschmunzelt.

Tradition und Sitte wird groß geschrieben. Eine Tradition erleben wir direkt mit.
Tradition und Sitte wird groß geschrieben. Eine Tradition erleben wir direkt mit.
Er: Ich bin der King! Aloy: Nicht mehr lang! Wie Aloy das halt so macht.
Er: Ich bin der King!
Aloy: Nicht mehr lang!
Wie Aloy das halt so macht.

15 Stunden Spielzeit aber nur ein Langhals?

Frauchen war schon verwirrt, als wir auf der Karte gerade einmal ein Langhals finden konnten, das Gebiet war schon relativ groß. Im Hauptgame hätte man dafür sicherlich auch zwei Langhälse zum Freilegen der Gebiete spendiert bekommen.

Aber davon hat sich Frauchen nicht beirren lassen, sondern hat getan was getan werden musste, erst mal direkt zum Langhals, damit wir auf der Karte sehen können was Sache ist. Und dann? Der Langhals war einfach mal kaputt und wurde von einem Maschinenarsenal bewacht, das schon direkt den Ton des DLCs angibt.

Schwer ist ein relativer Begriff und hängt von dir und deinem Talent in dem Spiel ab. Haben wir uns erst mal zu dem kaputten Langhals durchgekämpft, stellen wir fest, dass alle wichtigen Teile, um ihn wieder zum Laufen zu bringen, in der Eiswelt verteilt sind. Also ab durch die Welt und das ohne zu wissen, wo eigentlich irgendwas ist, denn der Langhals ist ja noch kaputt.

Umso epischer fällt es übrigens aus, wenn wir den Langhals wieder reparieren und er sich wie der König unter den Maschinen erhebt, um seine Runden zu drehen und nur weil Aloy schon mal auf seinem Kopf rum gehockt hat und ihn dort wieder aktiviert hat, heißt das nicht, dass wir nicht noch mal auf ihn drauf klettern müssen. Auch das fällt nicht weniger episch aus, denn die Aussicht und das Winteroutfit steht Horizon Zero Dawn unfassbar gut. Es ist einfach ein Wintertraum und schon die Details, dass sich die Sicht verschlechtert, wenn der Schnee dichter wird, ist einfach nur schön. Mir fällt dafür kein anderes Wort ein.

Nun, die Map ist also entblößt und zeigt uns ein paar Nebenquesten, neue Punkte, die man abklappern kann und sollte, wenn man die Trophäen in Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds haben möchte und die erste Frage, die wir uns stellen: Reicht das für 15 Stunden Spielzeit? Schließlich konnten wir ja auch nicht abschätzen, wie groß die Hauptstory des DLCs ausfällt, im ersten Moment wirkte die ja nicht so groß.

Finde die Schamanin, rede mit ihr und überzeugt sie davon, dass der Obermacker uns braucht, damit wir die Banuk retten können. Na ja, im Hauptgame haben wir sowas ja laufend als Nebenquest gemacht, also ich mein damit mal eben die Welt gerettet und so.

Wenn man sich wirklich alles anschaut und tut was man braucht, um auf Level 60 zu kommen, dann erreicht man die 15 Stunden Spielzeit auf jedenfall und auch hinter der Hauptstory versteckt sich ein wenig mehr als das von mir Beschriebene.

Die Nebenquest sind stellenweise auch nicht gerade als kurz zu bezeichnen, verlieren dabei aber niemals an Spannung. Wir haben es in jedem Fall genossen, uns jeden Zentimeter dieser frostigen Welt genau anzuschauen und manchmal, wenn dann wieder Frauchens Eichhönrchenaufmerksamkeitsdrang anfing, hat sie alleine eine halbe Stunde die notwendigen Tiere gejagt, um bestimmte Sachen besser aufrüsten zu können.

Na ja, kann man machen, aber da ich das Jagen von Tieren nur dann unterstütze, wenn sie mir als Nahrung dienen und meine Nahrung bei meinem Frauchen aus der Dose kommt und ich so fernab eines Wolfes leben kann, war das nicht so mein Ding.

Ich hab in der Zeit das getan, was ich immer tu, wenn Frauchen mich langweilt, ich hab geschlafen. Ist es komisch, dass sie mittlerweile extra Kekse bei sich stehen hat, die sie mir gegen den Kopf wirft, damit ich wach werde, wenn es spannend wird? Mir kommts entgegen, mehr Kekse für mich.

Sieht nicht gerade groß aus oder?
Sieht nicht gerade groß aus oder?
Wir retten den Langhals!
Wir retten den Langhals!

Brr...kalt und alles nur für den Langhals....
Brr…kalt und alles nur für den Langhals….
Aber diese fantastische Aussicht ist Belohnung genug!
Aber diese fantastische Aussicht ist Belohnung genug!

Empfohlen ab Level 30 oder wie man am besten stirbt

Frauchen hat es wie in dem DLC zu Bloodborne doch echt auf die leichte Schulter genommen, meinte noch zu mir: “Pff Level 30 überleg mal, ich bin schon auf maximal Level, was soll da schon passieren?”

Nun, eine Menge, denn das maximal Level wird auf 60 hochgesetzt, womit man einen neuen Grund hat wieder EXP zu sammeln und Leute, die braucht man dringend. Level 30? Aber nur, wenn man Überlebenskünstler ist.

Es fängt schon mit den normalen Gegnern an, mit denen aber irgendwas nicht zu stimmen scheint. Nicht wie die Seuche aus dem Hauptgame, es ist etwas anderes, was die Maschinen noch einmal mehr aggressiver macht und vor allem auch stärker. Es ist schon peinlich, wenn man von ein paar Standardgegnern ordentlich durch die Luft geschmissen wird und das alles nur, weil man sich dachte: “Ach, wenn es nur Level 30 ist, dann mach ich das mit rechts und mit links”. Ne, ne ganz sicher nicht Frauchen. Und es waren nicht nur die Standardgegner.

Frauchen hat so dermaßen eins drüber bekommen als das neuste Prachtstück an Maschine sich die Ehre gibt und uns die Pranke reichen möchte. Yep Leute, es gibt nun Bären in Horizon Zero Dawn und die sind so extrem, dass sie die offiziellen Maschinenkönige, nämlich die Donnerkiefer, einfach mal kurzerhand mit der kleinen Kralle von ihrem Thron kicken und sich dafür noch nicht mal wirklich bewegen mussten.

Holy Shit, was hat Frauchen da aufpassen müssen. Der Bär brauchte sie nur einmal zu treffen und sie ist Meterweit geflogen und nicht dass der Bär uns dafür lange nachsetzen musste, der war mit einem Sprung bei uns, während wir noch am Boden lagen. Hinzu kommt natürlich, dass die Steuerung nicht mehr so präsent war, wie zu der Zeit als man täglich oder an jedem Wochenende Horizon Zero Dawn gezockt hat.

Das ging echt soweit, dass ich Frauchen mit der Pfote anstupsen musste, um ihr klar zu machen: “Erinnerst du dich noch, dass du den Titel Sprengmeisterin 2017 in Horizon Zero Dawn hattest?” sie hat sich erinnert und hat dem Bären erst mal so richtig gezeigt, wo die Pranke hängt. Na ja so ähnlich jedenfalls.

Sie hat ihn in jedem Fall besiegt und das war alles was zählte. Dachten wir uns, bis wir uns gegen Ende des Spiels mit drei Bären gleichzeitig rumschlagen mussten, die auch noch von anderen Maschinen umgeben war. Da kam so richtig das Partyfeeling aus dem Hauptgame auf.

Party mit allen, auch den uneingeladenen Gästen und Aloy als Hauptgast, damit man sie so tief in den Schnee klatschen kann, bis sie den Boden wieder schmeckt. Aber Frauchen wäre nicht mein Frauchen, wenn sie daran gescheitert wäre, denn irgendwie hat ihr Haufen an Glück auch im DLC wieder zugeschlagen und sie konnte bei jeder Party so richtig schön den Partycrasher spielen. Mal mehr und mal weniger angestrengt und konzentriert.

Wie man Maschinen böse bekommt!
Wie man Maschinen böse bekommt!
Die Maschinenblume schickt ihre Impulse und alles dreht durch!
Die Maschinenblume schickt ihre Impulse und alles dreht durch!

Donnerkiefer war gestern: Begrüßt die Frostklaue.
Donnerkiefer war gestern: Begrüßt die Frostklaue.
Der Bär ist King und das zeigt er Aloy auch ganz klar.
Der Bär ist King und das zeigt er Aloy auch ganz klar.

Und was bringt uns das DLC nun?

Das ist eine gute Frage, auf der einen Seite gibt einem das DLC noch mal 15 Stunden wahnsinnig gute Spielzeit, welches wieder viel Liebe zum Detail aufweist. Auf der anderen Seite hätte man gerade die Story vielleicht nicht so sehr gebraucht. Sie war gut, sie fügt sich auch glatt in die Story des Hauptgames ein, jedoch fühlt es sich am Ende nicht vollkommen an.

Es ist mehr wie ein: “Okay, sie haben das DLC gut aufgelöst, es hat Spaß gemacht, wir haben minimal mehr über Sylens erfahren, aber sonst?” Sonst hat es einem für das Hauptgame oder der Story dahinter nicht viel gebracht.

Böse könnte man sagen, sie haben damit noch mal Geld gemacht, aber soweit möchte ich nicht gehen, denn dafür müsste ich schon ganz böse flunkern, dass wir keinen heiden Spaß hatten mit Aloy noch mal unterwegs zu sein.

Den hatten wir und das zu genüge, sogar so sehr, dass wir doch etwas wehmütig waren, als wir das Ende des DLCs erreicht haben. Als wir die große Endschlacht hatten – und das ist kein Spoiler, ich mein was habt ihr erwartet, dass Aloy aus der Sache einfach rauskommt ohne eine mega große Endschlacht zu haben? – und wir wussten, dass es tatsächlich das Ende sein muss.

Und das Ende ist schlüssig, ich möchte über die Story nichts verraten, sonst müsste ich euch über die epischen Aufdeckung aller Fragen über die alte Welt etwas verraten und das hab ich schon im Hauptgame nicht gemacht. Trotz allem fügt es sich dem Hauptgame an, wäre aber vielleicht nicht notwendig gewesen.

Oder wer weiß, vielleicht ja doch? Immerhin scheint ein Horizon Zero Dawn 2 ja schon recht sicher zu sein, wir werden uns überraschen lassen.

Wie folgen diesem wunderschönen Pfad.
Wie folgen diesem wunderschönen Pfad.
Bekommen sogar quasi neue Rätsel.
Bekommen sogar quasi neue Rätsel.

Fazit zu Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds

Es war super, es war klasse, es war atemberaubend, es war spannungsgeladen und aufreibend und doch fehlte am Ende etwas.

Es fehlte die gewisse Genugtuung, man rettet die Banuk und dann? Ja, dann geht es nicht mehr weiter und es fühlt sich ein wenig so an als hätte man uns den Teil der Banuk einfach aus dem Hauptgame abgeschnitten und daraus ein extra DLC gemacht.

Theoretisch darf man in der heutigen Zeit sowas ja fast schon gar nicht mehr als Kriterium sehen, denn immerhin haben es Games wie The Last of Us und Assassins Creed Origins auch nicht anders gemacht.

Trotz allem fühlt es sich einfach so an, zum Glück ist es kein Beinbruch, denn das DLC kann sich wunderbar alleine tragen und den Spieler glücklich machen, selbst wenn am Ende dieses Hmm-Gefühl zurückbleibt. Das ist per se nicht schlecht zu bewerten, muss aber einfach erwähnt werden.

Führt es dazu, dass es schlechter bewertet wird als das Hauptgame? Nein, ich kann dem Game nichts anders geben als das goldene Pfötchengütesiegel:

goldenes Pfötchengütesiegel

Die Story ist rund, wenn auch zugefügt. Die Atmosphäre in allen Belangen einfach nur ein Traum und wird so wunderbar untermalt durch das angepasste Horizon Zero Dawn Theme, dass für Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds noch mal einen neuen Anstrich bekommen hat.

Ist man erst wieder in der Steuerung drin, dann ist der Gameflow auch wieder da und jeder mit einem ausgeprägten Sammeltrieb – wie also mein Frauchen, seltsam dabei ist sie ein Mensch und kein Hund – wird auch in allen Belangen glücklich gemacht.

Mich persönlich hat es ja sehr gefreut, dass die Schwierigkeit ordentlich angezogen worden ist, durfte ich doch einmal mehr beobachten, wie mein Frauchen ordentlich auf die Nase geflogen ist, weil sie sich schlicht und ergreifend überschätzt hat. Nun bleibt uns nur abzuwarten ob und wann Horizon Zero Dawn 2 erscheinen wird, denn bis auf ganz ganz kleine unbedeutende Fragen, wird keinerlei der offenen Fragen aus dem Hauptgame beantwortet, was eigentlicht gut ist, denn so wird Horizon Zero Dawn 2 immer warscheinlicher.

Was sagt ihr dazu? Hat es sich für euch genauso angefühlt wie für mich und Frauchen oder seit ihr da ganz anderer Meinung? Der Beagle liest furchtbar gerne von euch, also gerne Kommentare hinterlassen.

Ihr habt das DLC nicht, weil ihr euch nicht sicher wart, ob es sich lohnt, aber jetzt seit ihr wieder so sehr im Horizon Zero Dawn Fieber und wollt es doch zocken?
Dann habt ihr zwei Möglichkeiten:

Wenn ihr das Horizon Zero Dawn schon besitzt, dann könnt ihr euch das DLC als Erweiterung im PS-Store kaufen.

Habt ihr Horizon Zero Dawn noch nicht und möchte alles, dann kauft auch die Game of the Year Edition, dort ist neben dem Hauptspiel das DLC direkt dabei.

 

Ihr seid euch trotzdem noch nicht sicher? Auch kein Problem, der zockende Panda Bruugar hat das DLC durchgezockt:

 

Bis dahin reicht euch die Pfote und liest euch im nächsten Review,

euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann.

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