Action-Adventure, Adventure, Shooter

Uncharted: Drakes Fortune

The One and Only

Jeder weiß, dass Indiana Jones der coolste und beste Grabräuber aller Zeiten ist. Er ist ein Idol für jeden Hund, mit Entdeckergeist und einem guten Spürsinn, Ärger anzuziehen. Das ist auch lange Zeit so geblieben, bis Uncharted: Drakes Fortune erschien. Da hab ich dann mein neues Idol gefunden und dieses Idol hat noch einen weiteren Vorteil, es wurde von einem Hund entwickelt (Frauchen behauptet übrigens noch immer, dass Naughty Dog nicht von Hunden geleitet wird, sondern von Menschen, die Hunde als Maskottchen haben. Das ist eine Lüge, jeder weiß doch, dass Hunde die aller besten Spiele machen).

Nathan Drake ist der neue Indiana Jones, nur viel jünger und mit sehr viel mehr Humor. Ich hab es sooo geliebt meinem Frauchen bei jedem einzelnen Teil beim Zocken zuzusehen. Entwickelt wurde das Game, wie bereits gesagt, von Naughty Dog und gepublisht von Sony. 2007 erschien es exklusiv für PS 3.

2015 spendierte Bluepoint Games den ersten drei Teilen eine remasterte Version für die PS 4, die unter dem Namen: „Uncharted: The Nathan Drake Collaction“ erschien.

Uncharted: Drakes Schicksal
Uncharted: Drakes Schicksal
Der Beweis, es ist von Hunden, da ist sogar eine Pfote drauf!!
Der Beweis, es ist von Hunden, da ist sogar eine Pfote drauf!!

Doch worum geht’s in Uncharted: Drakes Fortune?

 

Nathan Drake ist Schatzsucher, Grabräuber und Nachfahre von Sir Francis Drake – dieser hat zur elisabethanischen Zeit die Meere als Pirat unsicher gemacht- und Frauenheld. Genau dort setzt das Spiel auch direkt ein, indem Nathan zusammen mit der Reporterin Elena Fisher das Grab seines Vorfahrens aus dem Meer von Panama birgt, um so an das wertvolle Tagebuch seines Vorfahren zu kommen.
Wieso? Nathan Drake hat es auf nichts geringerem als das sagenumwobene El Dorado abgesehen und das Tagebuch enthält die entscheidenden Hinweise, damit Nathan, zusammen mit seinem besten Freund und Vaterfigur Victor Sullivan, genau danach suchen kann.

Als Hund war ich natürlich sofort Feuer und Flamme, für mich war eins klar, wenn es sagenumwoben ist und eine riesen Stadt sein soll, dann muss es da eine Menge Fressen geben. Frauchen enttäuschte mich schon wieder und erklärte mir, dass die Stadt deswegen sagenumwoben ist, weil sie angeblich aus purem Gold bestehe. Wie enttäuschend, ich hatte gehofft eine Stadt voll mit Fressen sehen zu dürfen.

Aber gut, Nathan macht sich also auf die Suche nach der Stadt und wird dank Sulli immer tiefer in mehr oder weniger illegale und gefährliche Aktionen verwickelt, die es schon bald unabdingbar machen, El Dorado vor seinen Feinden zu finden, schon alleine deswegen, weil Gabriel Roman und sein Handlanger Navarro Sulli auf dem Gewissen haben und Nathan durchaus nach Rache sinnt. Das kann ich verstehen, Sulli war ein verdammt cooler alter Mann. Bei dem als Hund zu leben wäre sicher erste Klasse gewesen. Die ganzen Nonnenwitze habe ich zwar nicht verstanden, aber das ist okay, ich verstehe euch Menschen sowie so recht oft nicht wirklich.

Begleitet wird Nathan von der Reporterin Elena Fisher, die in der ganzen Geschichte die Story ihres Lebens wittert. Gemeinsam beginnen die beiden einen Wettlauf mit der Zeit, um das Geheimnis von El Dorado zu lüften.

Der Anfang von Uncharted: Drakes Fortune
Der Anfang von Uncharted: Drakes Fortune
Das U-Boot
Das U-Boot

 

 

Runde Story bleibt rund

 

Die Geschichte um Nathan Drake ist von Anfang bis Ende vollkommen durchdacht, natürlich erinnert Uncharted: Drakes Fortune dadurch oft eher an einen spannenden Kinofilm, aber dafür ist Naugthy Dog schließlich unter anderem auch berühmt geworden. Die gute Mischung aus rund erzählter Story und Gameplay ergänzen sich wunderbar.

Und die Story ist vor allem eins, verdammt spannend. Man bekommt zu jeder Zeit Lust, das Abenteuer selbst erleben und mitmachen zu wollen. Ich weiß, dass ich das nicht geschafft hätte, Nathan Drake ist neben Meisterschütze und Schatzsucher auch ein Kletteraffe und ich mit meinen Pfoten hätte an vielen Stellen gar nicht mitklettern können, aber das macht nichts. Dank meines Frauchens, konnte ich gespannt vor dem Bildschirm sitzen und alles ganz genau beobachten.

Was einem auch unfassbar positiv auffällt, ist die Tatsache, dass die Story auch niemals langweilig wird oder an manchen Stellen Längen haben könnte. Im Gegenteil, die Mischung aus Actionszenen, wichtigen Auflösungsszenen, um die Story voranzutreiben und ruhigen Passagen, wo man sich einfach nur die Gegend anschauen kann, halten die Balance und machen Uncharted: Drakes Fortune zu einem unglaublichen Spieleerlebnis. Man merkt auch, dass die Entwickler sich wirklich Gedanken gemacht haben, damit sie eine nachvollziehbare Story erzählen. Natürlich bewegen wir uns ein einem Bereich, wo Mythos auf Realität trifft, aber hat man jemals bei Indiana Jones in Frage gestellt, wieso er in den Tempel des Todes gegangen ist oder einfach mal so die verschollene Bundeslade finden konnte? Richtig, nein.

Wieso? Weil die Story in sich schlüssig erzählt wurde und das tut Naughty Dog mit Nathan Drake auch. Alles hat Hand und Pfote und wenn es die Mythologie geben würde, dann könnte man sich vorstellen, dass es wohl in etwa so ablaufen könnte. Und gegen Ende, wird es sogar noch mal richtig unheimlich. Wieso? Das verrate ich natürlich nicht, was wäre ich für ein mieser Hund, wenn ich euch einen so spannenden Aspekt im Spiel vorweg nehme?

 

Nathan hat natürlich seine obligatorische Dame
Nathan hat natürlich seine obligatorische Dame
Der Bösewicht kommt und bleibt
Der Bösewicht kommt und bleibt

Nathan Drake der Alleskönner

 

Zugegeben Nathan Drake ist schon ein wenig zu perfekt. Er sieht gut aus, er kann super gut schießen (zumindest, wenn mein Frauchen ihr Aming mal unter Kontrolle hat), dadurch ganze Armeen im Alleingang erledigen, kann mehrere alte Sprachen fließend sprechen und übersetzen, ist mit Sir Francis Drake verwandt, dazu noch ein schlaues Köpfchen und kann besser klettern als jedes Äffchen es könnte. In der Summe könnte das total unsympathisch wirken, tut es aber nicht, denn die Entwickler haben etwas sehr Entscheidendes bei Nathan eingebaut, seine Menschlichkeit. Er reißt hier mal einen guten Witz, dort aber auch mal einen so unfassbar schlechten Witz, dass man sich mit der Pfote die Augen zuhalten muss, dann ist er wieder so tollpatschig, dass man sich fragen muss, wo all die Talente herkommen und dann hat er natürlich noch eine gute Portion Schweineglück, das gesamte Spiel über.

An vielen Stellen wäre jeder andere tot gewesen, aber nicht ein Nathan Drake, der gerade so noch mal dem Tod ein Schnippchen schlagen konnte, sofern mein Frauchen nicht das Quicktime-Event versemmelt. Ist natürlich auch schon vorgekommen, solche Quicktime-Events sind ja dafür bekannt, dass man dafür seinen Controller kennen sollte, anscheinend hat mein Frauchen aber dann doch hin und wieder noch Probleme ein Kreis von einem Viereck oder ein X von einem Dreieck zu unterscheiden.

Ihr fragt euch jetzt sicher, nach den paar Reviews, wieso ich so oft behaupte, dass mein Frauchen anscheinend nicht immer die Hellste ist oder? Das nennt man Karma, mein Frauchen sagt mir oft, dass ich ganz schön dumm für einen Hund bin, dabei kann ich absolut gar nichts dafür, wenn ich mal über meine Pfoten stolpere oder mir den Kopf an einem Tisch stoße. Ein bisschen dissen unter Hund und Lieblingsfrauchen muss schon sein, ich kann sie ja schließlich nicht ständig vergöttern, reicht schon, wenn ich das automatisch tu, wenn sie etwas zu Fressen für mich in der Hand hat. Außerdem sagt Frauchen selbst von sich, dass sie gar nicht den Anspruch hat, eine Profigamerin zu sein, da darf ich das wohl erwähnen.

Kommen wir aber nun zu Nathan Drake zurück, viel gibt es über ihn eigentlich nicht mehr zu sagen, er ist eben einfach absolut klasse und es gibt keinen Moment in Uncharted: Drakes Fortune, wo man keine Lust mehr hat ihn zu begleiten.

The One and Only
The One and Only
lesen macht schlau
lesen macht schlau

Wie Elena so schön sagt: Du kannst auch altes Spanisch lesen?
Wie Elena so schön sagt: Du kannst auch altes Spanisch lesen?
Und das Tagebuch von Sir Francis Drake hat er auch
Und das Tagebuch von Sir Francis Drake hat er auch

Aber Nathan wäre nicht Nathan ohne seine Begleiter

 

Und auch die anderen Personen sind in Uncharted mit viel Liebe fürs Detail gemacht. Über Sulli habe ich ja schon oben ein wenig was gesagt. Der alte Mann, mit seiner Zigarre und seine Vorliebe für Frauen und schmutzigen Witzen. Ein so sympathischer Kerl, dass ich nach gerade einmal einer Stunde mit ihm Roman in den Hintern beißen wollte.

Das ist etwas, was Naughty Dog in all ihren Spielen wunderbar schafft. Sie geben ihren Charakteren so viel Leben und Menschlichkeit, dass sie noch so kurz auftauchen können, man findet sie klasse oder kann sie direkt nicht leiden. Eben genauso, wie es in der Realität auch ist, wenn man einen Menschen trifft.

Dann wäre da noch Elena Fisher, kein Schatzjäger und Grabräuber wäre etwas ohne seine obligatorische Frau an seiner Seite, die ihm ständig und überall seine Fehler aufzeigt und ihm deutlich macht, dass er vieles ist, aber sicher nicht der coole Hund, für den er sich hält. Dabei ist Elena nicht nur verdammt cool und hat einige kecke Sprüche auf Lager, sondern ist auch eine absolute Powerfrau. Sie erinnert mich oft an mein Frauchen, mein Frauchen liebt es auch alles im Griff zu haben, straight ihren Weg zu gehen und trotzdem noch einen passenden Spruch auf den Lippen zu haben, vermutlich mochte ich Elena deswegen so unfassbar gerne.

Aber macht sowas nicht gerade ein Game aus? Die Charaktere können noch so viele Fähigkeiten haben, die vielleicht in der Realität nicht wirklich zusammen passen (denn jeder der Charaktere kann auch automatisch einfach perfekt schießen), aber sie erinnern zu jeder Zeit an einen echten Menschen. Einen Menschen, dem man genauso auf der Straße begegnen könnte.

Und selbst die Gegner Roman und Navarro schaffen es, ihre Rollen perfekt einzunehmen, beide kann man direkt nicht leiden und das ist sicherlich gewollt. Und dann wäre da noch Eddy, der Möchtegern Gauner, der so hohl ist, dass es mir als Hund schon wehtut, der aber gerade dadurch auch unglaublich viele witzige Momente schafft.

Elena Fisher aus Uncharted: Drakes Fortune
Elena Fisher aus Uncharted: Drakes Fortune
Victor Sullivan aus Uncharted: Drakes Fortune
Victor Sullivan aus Uncharted: Drakes Fortune

Schusswechsel über Schusswechsel – Moorhuhn mal anders

 

Zugegeben, wenn man dem Spiel etwas unterstellen kann, dann, dass die Schusswechsel extrem repetitiv sind und immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Die Schwierigkeit wird eigentlich eher durch die Gegnerzahl als die Gegner erreicht, die Gegner agieren sogar oft echt hundedämlich. Selbst ich als Hund habe mich so oft gefragt, wieso der Gegner meins Frauchens ihr einfach vor die Waffe gesprungen ist und sich erschießen lassen hat.

Frauchen hat es manchmal humorvoll die karibische Form von Moorhuhn genannt. Wieso karibisch? Also die Typen laufen da in T-Shirts, Bermudas und Flip Flops rum, sind also optisch schon gekennzeichnet, damit man sie ja als Männer von Eddy erkennen kann. Minimal anspruchsvoller wird es dann, wenn Roman und Navarros Männer im Laufe des Spiels dazukommen.

Sie sind ausgebildete Soldaten und haben deswegen ein oder auch zwei mehr Tricks drauf als Eddys Männer, aber allen voran bessere Waffen. Interessanterweise haben auch die ausgebildeten Soldaten anscheinend oft keine Lust mehr auf ihren Job und springen meinem Frauchen gerne mal vor die Flinte. Allgemein ist es unfassbar faszinierend, dass Roman und Navarro so viele Männer haben, die sich alle gegen Nathan Drake und seine Begleiter stellen. Geht man danach, dann ist Nathan Drake ein absoluter Killer schlechthin, immerhin tötet er im Laufe von Uncharted: Drakes Fortune mindestens über 1000 Männer, wenn nicht noch mehr.

Da wäre ich wieder bei dem Thema: Nathan Drake kann einfach alles, auch gegen zig 100 Gegner ankommen. Das wäre dann wohl, so aus Hundesicht, der einzige Kritikpunkt. Die Schusswechsel kommen einfach zu oft, zu viel, mit viel zu vielen Gegnern. Es gab so zwei bis vier Stellen im Spiel, wo ich mich irgendwann eine Runde schlafen gelegt habe, weil mein Frauchen dort einfach festhing, weil die Gegner sie so sehr überflutet und eingekreist haben, dass sie wirklich „Glück“ haben musste, die eine Lücke zu finden, die sie sicher durch die Schusspassage brachte. Etwas, dass dann auch an der Geduld meines Frauchens gezerrt hat.

Wenn Frauchen kann, ist Nathan sogar richtig gut
Wenn Frauchen kann, ist Nathan sogar richtig gut
Ohne Deckung gehts einfach nicht
Ohne Deckung gehts einfach nicht

Intuitives Klettern mit Todeswunsch

 

Wie oben bereits gesagt, ist Nathan Drake ein Kletteraffe. Eigentlich, ist das Klettern im Spiel relativ intuitiv und sollte nicht dazu verleiten, in den Tod zu springen. Frauchen hat es dennoch an einigen Stellen geschafft, gleich mehrmals in den Tod zu springen. Und hier glaube ich wirklich, dass es nicht an meinem Frauchen liegt.

Manchmal ist es die Perspektive oder auch einfach eine doch etwas ungenaue Steuerung, die dafür sorgt, dass Nathan Drake mit einem spektakulären Schrei in die Tiefe stürzt. Neben den Schusswechseln, ist dies auch ein Punkt, der wirklich negativ aufgefallen ist. Die Steuerung könnte genauer sein, könnte einen das intuitive Klettern einfacher machen, denn eigentlich macht das Klettern durchaus Spaß. Nur dann eben nicht, wenn Nathan Drake sich krampfhaft an einem Stein festhält, weil er anscheinend gerade nicht weiterspringen möchte.

Einen Rückwertssprung hinlegt, obwohl er eigentlich seitlich springen sollte. Ganz aberwitzig wird es, wenn Nathan Drake in Richtung eines Seils springt und gar nicht erst festhält und straight daran vorbei springt. Wieso Nathan? Du überlebst doch so viele Dinge und dann schaffst du es nicht, dich an einem Seil festzuhalten, an dem du gerade vorbei springst?

Er klettert
und klettert
und klettert

Fazit zu Uncharted: Drakes Fortune

 

Uncharted: Drakes Fortune weiß einfach, was es tut, jeder Hund kann dabei nur rundum glücklich sein. Die Story ist packend und nimmt einen mit auf seine Reise. Doch hat Uncharted: Drakes Fortune durchaus ein paar Schwächen, über die man sicher nicht hinwegsehen sollte, weil der Rest sonst stimmig ist.

Die Schusspassagen reißen einen oft aus dem Spielflow raus, gerade wenn es diese doch unfair gestalteten Passagen sind. Die Kletterpassagen, die eigentlich unfassbar gelungen sein könnten, sind dank einer ungenauen Steuerung an manchen Stellen ungenauer als vermutlich von Naugthy Dog beabsichtigt.

Doch gehen wir durch die einzelnen Punkte durch, damit wir ein faires Pfötchengütesiegel verteilen können.
Die Story ist perfekt, sie ist spannend und braucht keinerlei Verbesserung. Hier also definitiv volle Pfötchenzahl.
Die Atmosphäre ist zu jedem Zeitpunkt im Spiel packend und passt sich der gerade vorkommenden Situation an. Ist es ruhig, gibt es ruhige Musik oder gar keine Musik. Kommt es zu kämpfen, bekommt man einen wiedererkennbaren Kampfsoundtrack, der einen durch das gesamte Spiel führt.
Der Gameflow, nun da hakt es für mich am meisten. Frauchen ist mir einfach zu oft unnötigerweise durch das Spiel selbst gestorben. Die Steuerung macht das Klettern oft recht aufregend und die Stellenweise furchtbar unfair gestalteten Schusswechsel reißen einen aus dem Gameflow raus, lassen mein Frauchen manchmal auch etwas aggressiv werden. So sollte es definitiv nicht sein, in keinem Fall und da dieses Spiel 2007 erschienen ist, kann ich es mit Fug und Recht mit den Nachfolgern vergleichen und die haben gerade, was den Gameflow angeht, noch mal ordentlich eins draufgelegt.

Daher gibt es in diesem Fall von mir das silberne Pfötchengütesiegel:

Pfütchengütesiegel Silber

Wie bereits bei Bioshock gesagt, heißt das nicht, dass das Uncharted: Drakes Fortune sich nicht lohnt. Das ist Hundegejammer auf extrem hohen Niveau. Naugthy Dog hat, vor allem, wenn man sich anschaut in welchem Jahrgang das Spiel erschienen ist, ein Meisterwerk erschaffen, das gerade in diesem Jahr seines Gleichen sucht.

Nur ein Jahr später erschienenen Tomb Raider: Underworld und konnte gerade grafisch nicht ein bisschen mit diesen Augenschmaus mithalten, obwohl es gar nicht schlecht aussieht. Allgemein hat Naugthy Dog damals allen PS 3 Skeptikern bewiesen, was man alles grafisch aus einer Konsole herausholen kann und Naugthy Dog sind wohl die einzigen Entwickler, bei denen sogar ich auf das grafische Design des Games eingehe. Es wäre einfach zu unfair, Naugthy Dog hier nicht die Pfote zu reichen, dass sie grafisch ein Meisterwerk erschaffen haben.

 

Ihr habt absolut keine Zeit Uncharted: Drakes Fortune selbst zu spielen, wollt aber trotzdem das Spiel genießen?

Dann schaut doch bei dem lieben KeysJore vorbei, der alle vier Teile durchgezockt hat:

 

Nicht so ganz euer Ding? Dann hab ich noch den Bruugar im peto. Seine Uncharted Let’s Plays gehören zu seinen ersten Let’s Plays generell, also merkt man ihm seine Findungsphase durchaus zwar noch ein wenig an, aber das macht die Let’s Plays nicht weniger spannend:

 

 

Und wenn ihr doch Bock habt, dann könnt ihr die Spiele für PS3 mittlerweile für einen sehr günstigen Preis im PS Store kaufen oder bei Amazon erlangen. Für jeden mit einer PS4 empfehle ich direkt die Collectors Edition, die die ersten drei Teile enthält und noch einmal für PS4 aufgemotzt worden ist, sofern das eben möglich war.

 

Bis dahin reicht euch die Pfote und freut sich darauf euch im nächsten Beitrag zu lesen,
euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann.

 

 

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2 thoughts on “Uncharted: Drakes Fortune

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