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Murdered: Soul Suspect

Sieht ziemlich cool aus

Noch so ein Game, das an meinem Frauchen komplett vorbeigezogen ist. Sie entdeckte Murdered: Soul Suspect im Playstation Store, als gerade einmal wieder ein Sale war. Schon das Titelbild machte sie neugierig, also las sie sich die Beschreibung durch: Geist, Hexe, Selam und gekauft. Mittlerweile bekommt man Murdered: Soul Suspect wirklich für ein paar Euro im Store hinterhergeschmissen.

Dem Beagle ist auch vollkommen klar, dass die Presse Murdered: Soul Suspect damals zur Erscheinung wirklich schlecht bewertet hat und das auch gar nicht zu Unrecht, aber ihr kennt den Beagle. Wenn ich Murdered: Souls Suspect in meine Reviewreihe mit reinnehme und es als potentielle Gamingperle bezeichne, dann hab ich meine Gründe und die werde ich mit euch durchgehen. Denn unter all der Kritik ist eine Sache definitiv bei Murdered: Soul Suspect untergegangen, der Spaß, den man dennoch beim Spielen hat.

Entwickelt wurde Murdered: Soul Suspect von Airtight Games (leider wissen wir nicht, was sie sonst überhaupt gemacht haben) und gepublisht von Square Enix. Juni 2014 erschien es quasi für alle erdenklichen Plattformen von Playstation 3 und 4 über PC bis hin zur Xbox 360 und Xbox One.

Sieht ziemlich cool aus
Sieht ziemlich cool aus
Ronan
Ronan

Worum geht’s in Murdered: Soul Suspect

Um den Cop Ronan, der in Salem, nachdem dort gerade umher wandelnden „Glockenmörder“ fandet, dem leider zu nahe auf die Spur kommt und von genau diesem umgebracht wird.

Doch mit Ronans Tod beginnt erst die eigentliche Story, denn sein Geist kann noch nicht den nächsten Schritt tun, solange er unerledigte Geschäfte im Diesseits hat. Was könnte unerledigter sein als sein eigener Mord.

Als Geist versucht er nun hinter das Geheimnis des Glockenmörders zu kommen und erhält dabei mehr oder weniger freiwillig die Hilfe eines jungen Mediums namens Joy, dessen Mutter – ebenfalls ein Medium – gerade vermisst wird.

Zu allem Übel, ist der Glockenmörder auch noch hinter Joy her. Eine Nacht voller Abenteuer beginnt und Ronan hat nur ein Ziel, seinen Mörder zu stellen, um den nächsten Schritt nach dem Tod gehen zu können.

Man sieht die Schusswunden
Man sieht die Schusswunden
Wir sind tot
Wir sind tot

Die Geister, die wir riefen

Schon die Idee, als Geist seinen eigenen Mord aufzuklären, fanden wir super. Theoretisch hätten wir als Geist natürlich keinerlei Grenzen haben dürfen, aber da das Ganze in Salem spielt, wurden die Häuser gut gesegnet und so können die Geister nicht einfach durch die Wände der Häuser in die Häuser spazieren. Ein subtiles und einfaches Mittel, dem Spieler die Grenzen zu zeigen und auch in der Geisterwelt gibt es Geisterobjekte, die uns ordentlich den Weg blockieren können.

Dadurch ist man zwar als Geist eingeschränkter als erwartet, aber dennoch hat man genug Freiheit, damit man lustige Sachen machen kann. Dabei ist das wirklich Spannende daran, dass wir nun sehen können, wie voll Salem eigentlich wirklich ist, denn an jeder Ecke gibt es Geister, Erinnerungen an Zeiten, die längst vorbei sind, und verlorene Seelen, die wir nicht mal mehr ansprechen können. Das macht Laune und wirkt hier und da sogar ein winziges bisschen unheimlich.

Okay ja, vielleicht war es auch nur für mich als Beagle unheimlich, aber ihr wisst ja, wir Hunde haben einen sechsten Sinn für sowas. Wir nehmen Dinge wahr, die ihr Menschen niemals auch nur im Entferntesten wahrnehmen könnt. Wisst ihr, was ich schon alles gesehen habe, das für Frauchen niemals sichtbar sein könnte? Tja, meine lieben Freunde, das ist ein Geheimnis, das ich mit ins Grab nehmen werde, schließlich steht es mir als Beagle nicht zu, euch über Dinge aufzuklären, für die ihr zu blind seid.

Aber zurück zu den Geistern und den Geisterobjekten. Natürlich hat man selbst die Sammelgoodies als Geisterobjekte getarnt und in so ziemlich jedem Gebiet kann man welche sammeln.

Aber wir treffen nicht nur auf freundliche Geister. Im Gegenteil, auch Seelen, die schon über den Punkt hinaus sind, nur verloren zu sein, findet man in Form von Dämonen wieder und die wollen nichts mehr als die Geisterseele von Ronan.

Auch auf dem Boden tun sich immer wieder teerartige Flecken auf, die Ronan versuchen, in die Hölle und damit in die Verdammnis zu ziehen. Eine gute Idee, schließlich muss das Thema verlorene Seelen zwangsläufig behandelt werden, wenn es um Geister geht und bei Salems Geschichte, man, oh man, gibt es da viele verlorene Seelen.

Oh was passiert denn nur?
Oh was passiert denn nur?
Wir bekommen gesagt was Sache ist
Wir bekommen gesagt was Sache ist

Verschenktes Potential

Ich fange lieber mit dem an, warum Murdered: Soul Suspect einfach nicht alles rausgeholt hat, was sie hätten rausholen können und das führt leider dazu, dass das Spiel auch so zerrissen wurde. Verstehen wir, Frauchen und ich waren da der gleichen Meinung.

Ronan bekommt direkt zu Anfang eigentlich alles erklärt, was er als Geist wissen muss. Er kann nicht alles betreten, kann dafür von Fleck zu Fleck teleportieren und auch mal Poltergeist spielen. Er kann Menschen besetzen und ihre Gedanken hören oder sie beeinflussen. Eigentlich denken die meisten Menschen das Gleiche. Wir glauben, dass es so 10 Standardsätze gibt, die die Leute verteilt denken und dann war es das.

Zudem laufen so oft die gleichen Charaktermodelle rum, dass Salem ganz schön viele Zwillinge haben muss. Aber sei es drum, Charaktermodelle mehrmals nutzen ist kein Verbrechen, fällt aber bei der Größe von Salem einfach sofort auf, denn groß ist Salem schlicht nicht wirklich.

Dann hörte es auf an Fähigkeiten. Keine Möglichkeit sich zu verbessern oder andere Fähigkeiten zu bekommen. Das ist wirklich schade, da man hier viel Unfug hätte machen können, damit Ronan abseits seines Charakters auch einfach mehr Tiefe bekommt.

Aber nicht nur Ronan hätte durch ein gut platziertes Skillsystem mehr Tiefe bekomme, sondern auch Murdered: Souls Suspect selbst.

Sammeln und so
Sammeln und so
Mach ruhig, passiert nichts
Mach ruhig, passiert nicht

 

 

 

 

 

Auch die Dämonenkämpfe gestalten sich irgendwann einfach nur noch als Mittel zum Zweck, irgendwas im Spiel zu haben. Es ist nichts besonderes, selbst wenn ein Dämon einen entdeckt, dann ist es kein großes Kunststück vor denen zu fliehen. Also hätte man auch sehr viel mehr beim Kampfsystem rausholen können.

Da es weder ein Skillsystem, noch ein wirkliches Kampfsystem gibt, beschränkt sich Ronans Handlung auf repetitives Tun. Gehe von Ort zu Ort und sammle Hinweise, deute sie richtig und löse damit den Fall. Selbst Fehler beim Zusammensetzen der Hinweise haben absolut keine Folgen, dabei sieht man am unteren Rand immer die Versuche, die man hat. Sind die aufgebraucht, ja dann….dann passiert nichts außer, dass Ronan wie wild solange weiter rätselt, bis er die Lösung hat.

Oft falsch rätseln kann man aber nicht, denn oft müsste man schon blind, taub und dumm sein, um nicht auf den richtigen Schluss zu kommen. Anspruchsvoll sieht also leider auch anders aus und wird nur hier und da ruiniert, weil Murdered: Soul Suspect sich selbst etwas vage ausdrückt und man nur deswegen Fehler macht, weil das Spiel einige Formulierungen arg seltsam macht. Aber macht ja nichts, es hat keinerlei Auswirkung.

Unfassbar Schade, denn wenn schon ich als Beagle so viele Ideen im Kopf gehabt hätte, was man eigentlich noch alles hätte machen können, dann frag ich mich, wieso ein Entwickler nicht auch drauf gekommen wäre. Ich möchte eigentlich keine Vermutung äußern, aber vielleicht lag es am Budget, aber das ist nur eine vage Vermutung, denn wie ihr noch sehen werdet, haben die Entwickler eigentlich sehr viel Kreativität.

Was uns auch noch aufgefallen ist…wo ist die musikalische Untermalung? Die fehlt einfach mal komplett. Man wandert durch die Stadt und hat nichts außer die normalen Geräusche, die so entstehen. Sparmaßnahmen? Wer braucht schon Musik? Dabei lieben wir doch Soundtracks, auch hier wirklich, wirklich schade. Und leider nicht das Einzige, was noch auffällt und angesprochen werden muss.

Kommste nicht rüber
Kommste nicht rüber
Und weg
Und weg

Und dann waren die Ideen für Nebenquesten weg

Zu Beginn findet man noch ein paar Geister, die ungelöste Probleme haben und coplike kann Ronan für diese Geister die Erlösung suchen, indem er sherlockmäßig alle Hinweise sammelt und den Fall des verlorenen Geistes löst und ihm damit Erlösung gibt. Spontan fallen mir zwei oder drei ein, die wir gemacht haben und dann…dann hörte es einfach auf.

Wurde nur noch dann eingesetzt, wenn es für die Story relevant war. Super schade, denn da hätte man richtig schön Potential raushauen können.

Was uns noch in den sehr wenigen Nebenquests aufgefallen ist, dass es nur Leute betrifft, die aus der Moderne stammt. Wie cool wäre es denn gewesen, einer Hexe aus der Zeit von Salem zu helfen oder auch einfach Leuten, aus welcher Zeit auch immer. Doch beschränkt sich spätestens ab dem Friedhof, den wir besuchen, die Hilfe darauf, mit den Leuten zu sprechen, Antworten zu geben, sich die mehr oder weniger verrückten Geschichten anzuhören und danach kann man nichts mehr mit den Geistern machen.

Warum? Warum hier nicht weitermachen? Wir finden ein altes Lazarett, wo das Gelbfieber behandelt wurde, inklusive bekloppten Professor, der kranke Experimente an Leuten gemacht hat, da hätte man so schön viel draus machen können. Man merkt also ganz klar den Fokus auf die Story selbst. Zum Glück bietet die auch wirklich was.

Auch hier hätte man richtig schöne Nebenquests einbauen können. Wir zählen die Sammelgoodies nicht als Nebenquests, schon deswegen, weil sie uns stellenweise eigentlich gar nichts bringen. Einige schon, darauf gehe ich direkt auch mal ein.

Suchen...
Suchen…
...und nicht gefunden werden.
…und nicht gefunden werden.

Wenn es schon um Geister geht, dann brauchen wir auch Creepy Pasta!

Wie schon im verschenktem Potential gesagt, kann man Sammelgoodies finden. In jedem Abschnitt unterschiedliche. Je größer der Abschnitt, umso mehr Goodies müssen gefunden werden und das Leute lohnt sich wirklich.

Ich mein damit nicht die Plaketten, die irgendwie auch keinen Sinn haben. Ich meine tatsächlich die Objekte, die am Ende dazu führen, sich eine coole Geschichte anhören zu dürfen. Eine super Idee Creepy Paster Storys einzubauen und das ist auch wirklich einmal eine Belohnung dafür, dass man sich die Mühe macht, auch alle Goodies zu finden. Klar, einige Storys waren besser als andere, aber hey, man bekommt etwas dafür. So muss das sein.

Daher verstehen wir nicht, wie die Entwickler so viel wegschmeißen konnten, obwohl sie oft genug an kleineren Stellen bewiesen haben, dass sie es eigentlich drauf haben. Aber sei es drum, wir haben uns darüber wirklich gefreut und Frauchen ging soweit, dass sie wirklich alle Goodies für die Geschichten gesammelt hat, damit wir jede einzelne Geschichte zu hören bekommen haben.

So muss das sein, wenn man den Spieler dazu verleiten möchte, Goodies auch wirklich haben zu wollen.

Story...
Story…
...um Story.
…um Story.

Miez, Miez, Miau

Eine weitere gute Idee, die nicht wirklich zu Ende gedacht wurde, war die Möglichkeit, Katzen besetzen zu können, damit man Orte erreicht, die für Ronan unzugänglich sind. Problem an der Sache, so cool es auch ist, man kann mit der Katze nur von A nach B und sonst nichts machen, außer auf den Miau Knopf drücken, den absolut kein Menschen im Spiel interessiert.

 

Warum? Auch hier hätte man mit der Katze sooo viel machen können. All der Unfug, den man als Katze machen kann. All den Mist, denn man mit einem Grinsen im Gesicht bauen könnte. Wieso fehlt die Interaktion mit dem Menschen, wenn die Katze direkt vor ihnen steht? Wieso läuft man als Katze in eingeschränkten Orten rum und niemand interessiert sich dafür?

Einmal, rennt man auch schnurstracks durch eine Küche und rennt an dem Mechaniker vorbei, der den Lüftungsschacht, den wir brauchen, repariert und was sagt der dazu, dass gerade eine Katze an ihm vorbei ist? Richtig, nichts.

Was dafür wieder gelungen ist, ist die Reaktion der Katze, wenn Ronan nicht mehr in ihr ist. Begeisterung sieht anders aus und eigentlich faucht sie sofort und will ja nicht von einem Geist berührt werden.

Verständlich, eine Flohschüssel ist ja auch kein Transportmittel. Ich würde mich schrecklich fühlen, wenn ein Geist meint, mich benutze zu müssen.

Zum Glück bin ich nicht so brauchbar wie eine schreckliche Katze. Ja, sie ist gelenkiger als ich und kann auf Bäume klettern. Aber mal ehrlich, wie oft müssen Hunde von Bäumen gerettet werden? Richtig, nie. So viel schlauer sind Katzen halt doch nicht.

Igtt da war ein Geist in mir!
Igtt da war ein Geist in mir!

Runde Story, bleibt trotz aller Kritik noch rund

Kommen wir dazu, warum Frauchen und ich Murdered: Soul Suspect trotz allem als kleine Geheimperle von Square Enix ansehen.

Ja, wir reden das Gameplay nicht schön, wir reden auch nicht schön, dass es keinen wirklichen Soundtrack gibt und kein Kampfsystem und und und. Aber das stört vor allem aus einem Grund nicht, aber dafür muss man auch bereit sein Murdered: Soul Suspect eher als interaktiven Film anzusehen, den man selbst durchzocken kann.

Die Story ist so verdammt gut. Angefangen über die Idee, dass man als Geist seinen eigenen Mord auflösen soll, über die Suche nach dem jungen Mädchen, das uns als Medium als einziges helfen kann, mit der lebenden Welt noch interagieren zu können. Gut, nicht als einziges, aber sie ist ein unfassbar wichtiger und sympathischer Bestandteil der Story.

Jedes Puzzlestück, das man zusammensetzt, führt einen eigentlich in das nächste Kapitel der Geschichte. Natürlich werden die einzelnen Abschnitte nicht als Kapitel bezeichnet, aber es fühlt sich so an und das ist klasse.

Die gesamte Story ist von Anfang bis Ende spannend und bekommt noch mal einen ordentlichen Spannungsbogen gegen Ende. Man möchte wissen, wer der Glockenmörder ist. Ich verrate nur so viel, wenn ihr denkt, ihr habt die Lösung, dann glaubt mir, stimmt die Lösung nicht oder zumindest nicht ganz und das ist gutes Storytelling. Daher haben wir nicht verstanden, wieso es an anderer Stelle so unglaublich gehakt hat, wo doch die Story so viel zu geben hatte.

Ronan ist sympathisch und sieht einfach mal verdammt cool aus. Selbst seine Zigarette hat er noch im Leben nach dem Tod, nun ja, jetzt kann rauchen für ihn ja auch nicht mehr wirklich tödlich sein. Unsere Partnerin in Crime Joy ist genauso sympathisch und echt, eben ein bockiger Teenager, der eigentlich keine Lust auf Geister hat.

Natürlich sind die ganzen Zwillings-Npcs austauschbar und denken nur Müll, aber man wollte die Stadt ja füllen und doch gibt es gerade die Geister, denen man zu Anfang des Spiels noch helfen kann. Selbst die haben eine durchdachte Story und so etwas wie einen eigenen Charakter. Selbst wenn es keine wirklichen Nebenquestes mehr gibt, findet Ronan laufend Geister, die mal seltsame, traurige, aber auch richtig abgedrehte Gedanken haben.

Auch das trägt zu der gesamten Story bei. Auch die Thematik rund um Salem, die Hexenverbrennung und das Salem zu der jetzigen Zeit macht Laune. Oft gibt es solche Spiele nicht, nicht so und sicherlich nicht in der Form.

Joy unser menschlicher Helfer.
Joy unser menschlicher Helfer.
Salem, die Stadt. die für Frauchen zu groß war.
Salem, die Stadt. die für Frauchen zu groß war.

Fazit zu Murdered: Soul Suspect

Es ist so furchtbar traurig, wie viel Potential die Entwickler verschenkt oder gar komplett weggelassen haben. Murdered: Souls Suspect hätte so viel mehr sein können, als es schlussendlich war und das ist schade und traurig zugleich.

Doch kann ich euch Murdered: Soul Suspect dennoch nur ans Herz legen, mit der Bitte es auch als interaktiven Film vorzustellen. Dann kommt ihr auf eure Kosten, vor allem wenn euch die Thematik rund um Geister und Hexen sowieso interessiert.

Deswegen nenne ich Murdered Soul Suspect auch eher geheime oder vergessene Gamingperle, da die schlechte Kritik des Spiels das wirklich Gute in den Hintergrund rücken lässt.

Natürlich geht auch bei mir alles in die Bewertung mit ein und da schlussendlich nur die Story gut war, gibt es von mir das bronzene Pfötchengütesiegel:

Seid trotz allem so mutig und gebt dem Spiel eine Chance. Ich gebe auch offen und gerne zu, dass es nicht gerade ein Spiel ist, das man noch ein zweites Mal spielen möchte.

Aber die erste Runde lohnt sich wirklich. Frauchen war ganz gefesselt von der Story und auch ich saß gebannt vor dem Fernseher und wollte es mit Frauchen durchziehen. Dazu kommt, dass Murdered: Soul Suspect auch nicht wirklich lang ist, vielleicht 7-8 Stunden oder so.

Definitiv ein Spiel, das man auch mal an einem Wochenende spielen und die Story genießen kann.

Mittlerweile kommt man auch sehr günstig an das Spiel dran. Sowohl für PS 3, PS 4, Xbox One, Xbox 360 und Pc.

In diesem Fall empfehle ich den digitalen Download, denn gerade der ist, egal in welchem Sale, immer für richtig kleines Geld zu haben.

Ihr möchtet doch nicht selbst ran, aber seid dennoch neugierig auf die Story geworden?

Keysjore hat es Let’s Played, schaut einmal bei ihm rein:

Auch Bruugar hat es Let’s Played:

In diesem Sinne, reicht euch die Pfote und liest euch im nächsten Review,
Euer Beagle on Games, der Beagle der sprechen kann.

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